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Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 19. September 2015 um 21:05 Uhr

 

 

Tierheimsplitter

 


 

Das muß Liebe sein!

 

 

 


 

Viele Streuner fristen ein trauriges Leben. Hier erzählt ein Hund seine Geschichte.


 

Lieber Tierfreund und Unterstützer,

fragst Du Dich auch manchmal, wie sich ein Streunerleben anfühlt? Ohne Zuhause, ohne Essen und ohne jemanden, der Dich liebt? Diese Geschichte erzählt das Schicksal eines bulgarischen Straßenhundes...


Ich weiß nicht, wie ich heiße. Meistens nennen mich die Leute "Köter".

Ich weiß nicht, wie viel Grad es hat, aber ich fühle, dass mein Fell gefroren ist. Ich kuschele mich in die Ecke eines Gebäudes. Von Zeit zu Zeit fährt ein großes Auto vorbei, das laute Geräusche macht. Die Leute nennen es Schneeräumer. Jedes Mal, wenn ich das Geräusch höre, weiß ich, dass ich unter Schnee verschüttet werde.

Ich habe auch kaum Kraft, die Katze zu verjagen, die wie ich einen warmen Platz sucht. Ich habe mich entschieden, sie zu mir einzuladen. Unsere Felle berühren sich, es ist jetzt ein bisschen gemütlicher geworden.


Manchmal sehe ich Meinesgleichen aus Fenstern schauen. Sie sehen glücklich aus.

Wenn die Leute an mir vorgehen, sehen sie mich an, als ob ich ihnen etwas getan hätte. Dabei liege ich ruhig in meiner kleinen Ecke. Mein Bauch ist fast leer, aber wenn ich auf Futtersuche gehe, erschrecke ich nur die kleinen Kinder. Ich warte lieber bis heute Abend.

Ich habe gestern einen Jungen an einem Apparat, den er sich an sein Ohr hielt, sprechen gesehen. Er sagte: „Ich kann in dieser Hölle nicht mehr weiterleben.“

Ich habe ihn angesehen, er hatte warme Kleidung und Schuhe an. In seiner Hand hielt er dieses leckere Ding, was mir die Leute manchmal zuwerfen. Anscheinend hat ihn der Apparat geärgert und er hat seinen Fuß in meinem Körper gerammt. Es tat weh, aber ich habe mich schon fast daran gewöhnt. Die Menschen machen das sehr oft mit mir.


Ich will auch ein Mensch sein. Die haben alles.

Ein Zuhause. Wenn es draußen kalt ist, ziehen sie sich warme Kleidung an. Sie haben auch etwas zu Essen. Wenn ich ein Mensch sein könnte, würde ich nicht wie sie sein. Ich wäre viel dankbarer und würde immer mit denen teilen, die nichts haben. Wenn ich könnte... aber ich kann nicht. Ich bin nur ein Hund.

 

Quelle: Streunerhilfe Bulgarien e.V.

 

 


 

 

 


 

 

 

I have a Dream -

mögen alle Tiere dieser Welt einmal so

glücklich sein, wie der wunderschöne

Garfield, weil man ihnen endlich den Respekt

entgegen bringt, der ihnen als Mitgeschöpfen

zusteht und den sie verdienen!!!!!!

 

 


 

 

 

...and the Oscar goes to....

Wenn es ihn gäbe, würden wir ihn verleihen...den Katzen-Oscar!

Dieses Jahr ginge er an zwei Super-Mütter....Angel und Doreen....

Doreen kam mit vier eigenen Kitten zu uns, selber noch sehr jung, aber absolut liebevoll zu ihren Kitten und auch zu unseren Mitarbeitern.

Irgendwann waren die eigenen Kitten aus dem gröbsten raus, fraßen schon selbstständig und Doreen begann sich vom Still-Stress zu erholen, da passierte ein Super-GAU für Tierschützer:

Tierfreunde brachten 3 wenige Tage alte Kitten, die Mutter kam nicht zurück.

Die 3 waren schon unterkühlt und schrien vor Hunger, es war zum heulen.

Unsere Mitarbeiterin sah sich schon Tage und Nächte damit zu verbringen, die drei mühsam zu päppeln in der Hoffnung, sie würden es überleben.

Noch auf der Suche nach der passenden Quarantäne-Box, waren die 3 Würmchen fürchterlich am schreien....da spitze Doreen die Ohren und gab ein leises „Mau?“ von sich.

Unsere Mitarbeiterin bekam große Augen und dachte sich, warum es nicht versuchen?

Sie hielt Doreen ein Kitten vor die Nase....und Doreen putze sofort drauf los, ohne zu ahnen, das sie, schneller als sie gucken konnte, die 3 an ihren Zitzen hatte.

Sie hat sie alle 3 wie ihre eigenen angenommen!! Sie bewacht, behütet und versorgt sie und die 3 werden es mit großer Sicherheit schaffen!

Danke Doreen!!!!!!

Nummer 2 der Super-Mamas ist unsere Angel:

Sie kam als „wilde“ Fundkatze mit 7 (!) Kitten zu uns.

Eines wog gerade mal 57 Gramm.....die Hälfte des normalen Geburtsgewichts.

Nun standen wir vor der Herausforderung:

wie sollen wir an diese Kitten kommen, bei einer „wilden“ Katze?

Doch Angel überraschte uns und bekam daher auch spontan ihren Namen.

Sie erwies sich als Engel!

Alle Mitarbeiter, die mit ihr zu tun haben, werden schnurrend begrüßt, dürfen die Babys begutachten und untersuchen.

Sie ist ein absolut tolles Wesen und eine Super-Mama!

Sieben Babys wollen erstmal versorgt werden....

Einzig zum fressen und für den Klöchenbesuch erhebt sie sich,

ansonsten liegt sie bei ihren Babys, die Milchbar ist Tag und Nacht für ihre Kleinen geöffnet.

Dies ist bei sieben Kitten auch für ihren Körper keine Leichtigkeit.

Aber es erleichtert uns die Arbeit, da es extrem schwer ist, so kleine Kitten im Notfall durchzubekommen.

Danke Angel!!!!

 

 


 

 

 

Einen ganz besonderen Einsatz bescherte uns

eine Entenmama mit ihren 8 winzigen Kindern.

Sie hatte sich wohl zum Brüten in ein reines

Wohngebiet zurückgezogen, in dem es weit und

breit weder einen Teich, noch einen Tümpel gab!

Nun rannte sie aufgeregt schnatternd durch die

Siedlung und suchte nach Wasser für sich und ihren

Nachwuchs.

Aufmerksame Tierfreunde bemerkten ihre vergebliche

Suche und benachrichtigten uns.

Es war gar nicht so einfach diese kleine, piepsende und

schatternde Familie einzufangen, aber endlich hatten wir

es geschafft.

Weil wir mit der Aufzucht solch kleiner Entchen doch

überfordert sind, brachten wir sie noch am Abend in die

Wildtierstation.

Hier werden sie eine Weile noch „gepäppelt“ und dann

gemeinsam an einem Teich in die freie Natur entlassen!

Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen dazu verhelfen konnten.

Danke auch die aufmerksamen Tierfreunden!

 

 


 

Freundin stellt Mann vor die Wahl:

„Dein Hund oder ich!“

 

 

 

Wir alle lieben Tiere und sie sind ein Teil der Familie! Ich denke mal, dass Tierbesitzer da meiner Meinung ist. Denn unsere tierischen Familienmitglieder bereichert nicht nur unser Leben, es ist auch toll die Liebe und Zuneigung sowie Ehrlichkeit des Tieres zu erleben!

Doch es soll auch Menschen geben, die Haustiere nicht leiden können. Was passieren kann, wenn ein Paar nach 4 Jahren Beziehung den Schritt in die erste gemeinsame Wohnung vollziehen will, zeigt uns die folgende Geschichte.

Nach 4 Jahren Beziehung will das Paar zusammen in eine Wohnung ziehen. Doch die Freundin stellt ihm dann dieses Ultimatum: Nur OHNE Deinen Hund! Ich liebe dich und will mit dir zusammen ziehen – aber dein Hund muss weg! Entscheide Dich: Dein Hund oder ich!

Er hat eine Entscheidung getroffen und gab eine Tieranzeige auf – doch der Inhalt ist anders als gedacht:

„MEINE Freundin mag meinen Beagle Molly nicht. Also muss ich ihr ein neues zu Hause suchen. Sie ist reinrassig und kommt aus einer wohlhabenden Gegend, seit 4 Jahren lebt sie bei mir. Sie liebt es zu spielen, ist aber noch nicht komplett ausgebildet. Sie hat lange Haare und hat etwas hohe Ansprüche, vor allem an die Nägel, die sie sich immer machen lässt. In der Nacht will sie nicht schlafen, das holt sie dann nach, wenn ich zur Arbeit fahre. Sie hat hohe Ansprüche und isst nur das beste und teuerste Essen. Sie begrüsst dich NIE an der Tür nach einem langen Tag. Sie baut dich nicht auf, wenn du am Boden zerstört bist. Sie beisst nicht, kann aber der Teufel in Person sein.
Also hat jemand Interesse an meiner 20 Jahre alten, eingebildeten, selbstsüchtigen, bösen und geldgeilen Freundin? Dann komm und hol sie. Ich und mein Hund möchten ihr so schnell wie möglich ein neues zu Hause finden.“

Ob sie wohl mit dieser Entscheidung gerechnet hat? Eins steht fest – es war die richtige Entscheidung!

 

 

 


 

 

Ein Bild größter Einsamkeit!!!

Ein Hundekind in Spanien - einsam un d verlassen,

daß seine kleine Welt nicht mehr versteht!

Ein Foto, daß alle Tierfreunde sicher zu Tränen rührt!

M. H.

 


 

 

 

Im letzten Jahr bekamen wir aus dem Bückeburger Tierheim eine schwarze Katze Namens "Henna".

Ich habe einige Fotos beigefügt um zu zeigen wie frech diese Katze ist.

Sollte sie weiter so frech sein, was leider zu befürchten ist, werde ich sie wohl wieder bringen.

Sie streckt mir die Zunge raus, sie lümmelt überall rum, und helfen tut sie auch im Haushalt nicht.

Was soll man mit so einem Mädel nur machen ????

Und dicker und größer ist sie außerdem geworden.

Aber einfach gesagt: Ich glaube sie ist angekommen.

Wir sagen nochmals Danke für den kleinen Teufel.

Lutz M.

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Ich glaube das mit der Rückgabe dürfte sich erledigt haben. Garantiezeit ist mit geschätzten 2 Jahren sicherlich überschritten. Und dann die Abnutzung - nicht an der Katze!!

Meinen Nerven.

Alle die bei uns mal zu Besuch kommen finden es sehr lustig.

Katze liegt auf der Heizung und schläft- soweit so gut-

Ich gehe in die Küche - trippel trappel sie hinter mir her.

Ich gehe auf den Boden und werfe die Säge an - trippel trappel sie hinter mir her.

Ich gehe auf Toilette - ztippel trappel bis zur Tür, dort wartet sie bis ich wieder heraus komme.

Alle sagen es währe ein Pappamädchen. Gibt es so etwas ???

Ich mache den Napf voll - sie setzt sich davor und schaut mich an.

Also nehme ich ein Stück aus dem Napf und gebe es ihr.

So kann es gehen bis mir die Knie weh tun oder Katze satt ist.

Irgendetwas läuft da schief.

Sie ist eigentlich keine Katze die auf den Arm will. Sie liegt zwar in Reichweite - aber mehr nicht. Nur am Morgen wenn sie mich wach macht, da ist sie voll auf Knuddelkurs.

Wir hatten eine Maus im Haus - nun gut, wir hatten.

Es wahr mein Morgengeschenk im Hausschuh.

Aber ich glaube die Bilder sprechen für sich...

Entschuldigung falls ich ihnen einen Schrecken versetzt habe -

aber warum soll ich allein Leiden ???

Mit Vielen Grüßen

Lutz M.

 


 

 

 

Echte Tierliebe

Selbst in großer eigener Not denken diese aus ihrer

Heimat Geflüchteten an die armen Kreaturen,

die ebenso unter den Wirren von Krieg und Terror leiden.

Einfach bewundernswert !!!!!!!!!

 


 

 

Josef

Ein viel zu kurzes, kleines Leben.

Am 25.08.2015 drückte ein Pärchen einem unserer

völlig überraschten, ehrenamtlichen Helfern ein winziges

Etwas in die Hand, mit den Worten „ Wenn Sie ihn nicht nehmen,

wird er entsorgt!!!!!!“

Als dieser damit zu mir kam, seine Hände schützend

über diese kleine Tierchen haltend,hielt ich es zuerst für

einen aus dem Nest gefallenen, winzigen Vogel.

Aber - es war ein erst wenige Tage altes, eiskaltes Katzenbaby.

Was dann folgte war eine beispiellose Rettungsaktion für dieses

kleine Wesen, von der ich Ihnen hier berichten möchte

Lesen Sie aber selbst!

 

 

Guten Morgen Frau Hachmeister,

da ich nicht weiß ob wir uns heute sehen, hier ne kurze Rückmeldung.

Der kleine (Josef) hat die erste Nacht gut und satt überstanden. Bekommt wie er soll alle 2 Stunden seine Milch, löst sich und setzt Kot ab. Gefühlt hat er auch an Kräften zugelegt.

Wie ich vermutete, hatte meine Frau schon das Care Paket geschnürt und Aufzuchtmilch, Fläschchen usw. besorgt.

Das mit den Wärmflaschen war ein guter Tipp, so schläft er viel. Ab Ende der Woche ist durchgängig 4 Wochen jemand zu Hause, danach sollte er aus dem Gröbsten raus sein.

Also wenn Sie keine Amme oder ähnliches für ihn finden, wird er wohl hier sein neues zu Hause finden, wenn sich alles gut entwickeln sollte.

Gruß S.B. ( 26.08.2015  09:27 )

 

Hallo Frau Hachmeister,

ich habe meinen Urlaub bis zum Wochenende verlängert, von daher sind wir auf der sicheren Seite, was die Fütterung angeht.

Fotos mache ich bei der nächsten Fütterung um 14 Uhr und schicke Sie ihnen.

Gruß S.B.

 

 

 

Hallo Frau Hachmeister,

Momentan geht das so bei uns. Meine Frau übernimmt die "Schichten" ab 16 Uhr bis 22 Uhr, ich kann dann schon etwas "vorschlafen" und übernehme dann die Nachtschicht.

Momentan gehen wir vorerst von einem Kater aus, ansonsten wird eben "umbenannt". Momentan können wir eine Gewichtszunahme von ca. 10 Gramm pro Tag verzeichnen, welches ich gelesen habe, voll im gewollten Bereich liegt.

Der Hunger des Kleinen ist unersättlich und  meistens meldet er sich schon nach 90 Minuten. Wir haben die Fütterungsmenge geringfügig erhöht, jetzt bekommt er 2,5 ml pro Fütterung und hält so 2 Stunden durch. Alles in allem völlig unkompliziert. Er hat das Fläschchen recht schnell akzeptiert, so dauert 1 "Durchgang" nicht länger als 15 Minuten, mit Desinfektion der Gerätschaften etc. 30 Minuten.

Er macht halt das, was er soll. Saugen, schlafen, saugen, schlafen usw.

Ich bin von 12-14 Uhr im TH, fahre dann füttern und komme zum Rasenmähen von 14 bis 16 Uhr wieder.

Gruß S.B.

 

Am Montag hatte er 85 Gramm, gestern Abend 98 und heute Morgen um 8 Uhr 104 Gramm.

 

 

 

Guten Morgen Frau Hachmeister,

auch die 2. Nacht hat der Kleine gut überstanden. Mittlerweile hat er seine Milchmenge wieder von selbst reduziert und ist bei 2 ml pro Mahlzeit angelangt, welches ja auch in der 1. Woche empfohlen wird. Er hat in den letzten 24 Stunden 14 Gramm zugelegt, welches völlig in Ordnung sein dürfte.

Verdauung und Harnabgang sind unauffällig und regelmäßig. Um Verstopfung von vornherein vorzubeugen, bekommt er jede 3. Mahlzeit mit leichtem Fencheltee zubereitet.

Zur Anregung des Blutkreislaufs nutzen wir jetzt eine weiche Zahnbürste, mit der er massiert wird, er scheint es zu mögen und es ist weitaus effektiver als mit den Fingern.

Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten, aber wir sind optimistisch :o)

Er niest hin und wieder. Vielleicht könnte Frau Assmann ihn sich einmal ansehen, nur um sicher zu sein, dass wir nichts "verschleppen" ?

Im Anhang noch ein paar Fotos von heute Morgen.

Gruß S.B. ( 27.08.2015 08:32 )

 

Hallo Frau Hachmeister,

kurzes Update zu Josef. Nachdem er uns gestern nen bissl Sorgen machte, bzgl. Blut im Stuhl und Appetitlosigkeit, waren wir noch um 21:30 Uhr bei Scholten. Der Kleine schien unter Koliken zu leiden. Er bekommt seit gestern pro Mahlzeit 2 Tropfen Sab Simplex hinzu, welches uns wieder einen entspannten Kater beschert.

Die Gewichtszunahme stockt derzeit leicht, wir bleiben aber dran.

Gruß S.B. (30.08.2015 14:27 )

 

 

 

Am nächsten Morgen bekam ich die tieftraurige

Nachricht:

„Josef hat es nicht geschafft“!!!!

Trotzdem seine Menschen alles für ihn taten was

menschenmöglich war mußte Josef in der Nacht erlöst

werden!!Es hat Ihnen fast das Herz gebrochen!

Auch wir alle, die diese Geschichte hautnah vefolgten

waren tief erschüttert und unendlich traurig!

Von ganzem Herzen danken wir aber diesen beiden

Tierfreunden, die mit unendlich viel Liebe versucht haben

das Leben dieses kleinen, hilflosen Wesens zu erhalten.

Vielleicht liest auch das Paar, daß Josef eigendlich

„entsorgen“ wollte diese Geschichte und besitzt noch

so viel Menschlichkeit, um sich zu schämen .

M. H.

 

 

 


 

 

 

Mein Garten                Mein Mensch


Mein Zuhause

Mein Glück!!!

 

Eine steile Karriere -

 

Von wegen Streuner!!!

Inzwischen bin ich das absolute Super - Super - Knuddelmonster.

 

 


Vom Streuner zum Stubenkater !!!!!!

Kater Olli kam als verletztes, sehr menschenscheues Fundtier zu uns!

Anfassen lassen wollte er sich auf gar keinen Fall,was besonders die Behandlung seiner Verletzungen erschwerte.

Durch die liebevolle Pflege und Zuwendung seiner speziellen Tierpflegerin fasste er nach und nach Vertrauen und wurde zu einem regelrechten Schmuser.

Da wir wußten, daß er nur draußen gelebt hatte wollten wir ihm seine Freiheit wieder geben und ihn in sein altes Revier zurück bringen.

Eine der Familien bei denen er immer um Futter gebettelt hatte erklärte sich bereit ihm eine Futterstelle zu bieten. Sie wollten ihm im Garten eine isolierte Hütte aufstellen, ihn weiter füttern, ein bißchen auf ihn achten und ihm ansonsten sein ungebundenes Katerleben leben lassen.

Sie hatten jedoch nicht mit Ollis Willensstärke gerechnet!!!!!!

Er hatte die Nase voll von der großen, weiten Welt, von dunklen, kalten und einsamen Nächten draußen. Olli wollte Familienkater werden und gab alles, um das der Familie zu verstehen zu geben. Er schmuste und bettelte, entfernte sich nicht weit von Haus und plärrte die Nachbarschaft zusammen, wenn er wieder

hinein wollte!

Und er schaffte es! Siehe Fotos!

Glücklicher, kleiner Olli!!!

 

 

 


 

 

 

 

Klaus.

Ein Mitarbeiter des Bauhofes in Rinteln fand dort dieses

kleine Wesen und sein Brüderchen .

Herzlose Menschen hatten die beiden dort einfach entsorgt.

Das Geschwisterchen war schon tot als man sie beide fand.

Klaus wurde zu uns in das Tierheim gebracht.

Nun ist es immer sehr schwierig ein so kleines Katzenkind

ohne Mama am Leben zu erhalten.Hier hatten wir das große

Glück eine Katzenmama zu finden, die selbst gerade Welpen

hatte und dieses kleine Kuckuckskind auch annahm, als wir es in

Ihr Nest legten.

Ein großes „Danke schön“ an die Mitarbeiter des Rintelner

Bauhofes,daß sie sich dieses kleinen Wesens angenommen haben

und „Danke“ auch an die Tierfreunde, die uns gestatteten, daß

Ihre Katzen noch zusätzlich ein Baby versorgen darf.

Für die Menschen, die die beiden Winzlinge einfach entsorgten

haben wir nur Verachtung!

MH

 


 

 

 

 

Neues vom kleinen Klaus aus Rinteln!!

Wie Sie sehen ist dieses kleine Kerlchen

mächtig gewachsen. Es ist ein kleines Wunder.

Wir haben sehr um ihn gebangt.

Bis jetzt geht es ihm aber gut. Er liebt seine

Ersatzmama abgöttisch und sie ihn und sie

macht zwischen ihren eigenen Kindern

und diesem kleinen Kuckuckskind keinen

Unterschied.

Selig an seine neuen Geschwisterchen gekuschelt

wächst er heran.

Wir werden weiter berichten!

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. Mai 2017 um 22:27 Uhr
 


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