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Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 11. August 2014 um 14:32 Uhr

 

 


 

 

 

Ein Tier zu retten verändert nicht die Welt,

aber die ganze Welt verändert sich für dieses Tier!


 

 


 

 

 

 

 

 

 

Ziemlich beste Freunde.

Freunde trennt man nicht!!!!!!!!!!!

Tiere empfinden ebenso wie wir Menschen.

Trauer und Schmerz, wie z.B. beim Verlust eines

geliebten Partners!

Das geht bei uns so weit, daß wir schon Tiere hatten,

die in einem solchen Fall das Futter verweigerten und

so schwer erkrankten, daß wir befürchten mußten sie zu

verlieren.

Wir bitten Sie daher um Ihr Verständnis, wenn wir auch

einmal„nein“ sagen müssen und Sie deshalb das Tier nicht

bekommen können, das Sie sich ausgesucht haben!

MH

 

 

 


 

TASSO-Newsletter schrieb:

TASSO-Newsletter

Schwangerschaft und Katzenhaltung
TASSO e.V. klärt auf: Katzen müssen nicht ins Tierheim

 

 

 

Werdende Eltern und Katzenhalter stehen im Laufe der Schwangerschaft immer wieder vor der Frage, was mit ihrer Katze passieren soll: Schließlich müsse man überlegen, wohin das Tier, das die werdende Mutter eventuell mit Toxoplasmose infizieren könnte, umziehen könne. Es wird unterstellt, dass der Kontakt zum Schmusetiger prinzipiell eine Lebensbedrohung für das Ungeborene darstelle. „Leider werden aufgrund von Vorurteilen viele Katzen ins Tierheim abgegeben, wenn sich ein Baby ankündigt. Tierheime sind oft überfüllt. Allein auf shelta, dem Online-Tierheim der Tierschutzorganisation TASSO e.V., warten regelmäßig etwa 1.000 Katzen auf ein neues Zuhause“, erklärt shelta-Leiterin Heike Engelhart.

TASSO e.V. erklärt, was zu beachten ist, damit keine Katze ihr Zuhause verlassen muss.

Nicht vom Katzenklo geht die größte Gefahr aus

Als Hauptargument für einen Auszug der Katze wird meist die Gefahr der Ansteckungsgefahr mit der Infektionskrankheit Toxoplasmose genannt. Studien belegen, dass die Hauptquelle des Erregers jedoch rohes beziehungsweise nicht durchgegartes Fleisch, wie Tartar, Steaks, Salami und Mettwurst ist. Auf den Verzehr hiervon sollten Schwangere unbedingt verzichten. Untersuchungen zufolge ist etwa jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens mit Toxoplasmose infiziert gewesen. Das Gute an der Sache: Hat die Frau einmal eine Infektion durchgestanden, bildet sie Antikörper und ist in der Regel vor weiteren Ansteckungen geschützt.

Prinzipiell sind schwangere Katzenhalterinnen gut beraten, wenn sie sich auf Toxoplasmose-Antikörper hin testen lassen. Zwar gehört dieser Bluttest nicht zur routinemäßigen Muttervorsorge, kann jedoch schnell klären, ob die Frau immun ist und somit kein Anlass zur besonderen Sorge besteht. Hat die Schwangere keine Antikörper im Blut, kann sie den Test in regelmäßigen Abständen wiederholen, um eine mögliche Infektion zeitnah zu erkennen und behandeln zu können. In jedem Fall gilt: Besprechen Sie das Thema ausführlich mit Ihrem Gynäkologen.

Hygiene im Umgang mit Katzen ist das A und O

Das Ansteckungsrisiko über den Kontakt zu Katzen ist weitaus geringer als durch den Kontakt und Verzehr mit Rohfleischprodukten. Dennoch müssen Katzenhalter wissen, dass Toxoplasmose-Erreger sich auch im Katzenkot befinden können. Hauptsächlich betroffen sind hiervon Freigänger, die den Parasiten beispielsweise über der Verzehr erlegter Mäuse zu sich nehmen und wieder ausscheiden. Wohnungskatzen sind wahrscheinlich keine Träger der Toxoplasmose, sofern sie nicht mit rohem Fleisch gefüttert werden.

TASSO-Tipps für schwangere Katzenhalterinnen

Katzen müssen ihr Zuhause nicht verlassen, wenn sich Nachwuchs ankündigt. Wenn folgende Regeln beachtet werden, besteht in der Regel keine Gefahr der Infektion, selbst wenn das eigene Tier Träger der Toxoplasmose ist:

  • Der Tierarzt kann Katzen auf Toxoplasmose-Antikörper hin testen. Fällt der Test positiv aus, sollte durch eine Kotuntersuchung abgeklärt werden, ob die Katze Toxoplasmen ausscheidet. Auf jeden Fall ist besondere Vorsicht im Umgang mit dieser Katze geboten.
  • Nach jedem Kontakt mit der Katze sollten sich Schwangere gründlich die Hände waschen.
  • Schwangere sollten das Säubern der Katzentoilette jemand anderem überlassen. Steht niemand zur Verfügung, tragen sie grundsätzlich Einmalhandschuhe, die sie nach jedem Gebrauch wegwerfen. Anschließend gilt dennoch: Hände waschen.
  • Schwangere verzichten bei der Katzennahrung idealerweise auf rohes Fleisch.
  • Werdende Mütter vermeiden den Kontakt zu unbekannten oder kranken Katzen.
  • Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Robert-Koch Instituts und in der Studie des Labor Enders.

 

 

 


 

Seit ca. drei Jahren sind auch wir, im Rahmen des "Kitty Projektes" Kooperationspartner der Tierschutzorganisation Aktion Tier.

Wir freuen uns sehr darüber, dass man uns in diese Gemeinschaft aufgenommen hat, ist es doch ein sehr schönes Gefühl eine so große "Schwester" zu haben!


Wir sind dankbar auch für die finanzielle Unterstützung bei Kastrationen von vielen, vielen Streunern, d. h. all der herrenlosen, ehemaligen Hauskatzen.

Ebenso für manchen guten Rat und der Hilfe in einem besonders schwierigen Rechtsstreit! Für uns als kleiner Tierschutzverein wäre das alles allein sicher nicht machbar gewesen.


Wir bedanken uns deshalb sehr herzlich bei dem Vorstand der "Aktion Tier" für diese Unterstützung!


Monika Hachmeister


1. Vorsitzende

 

www.aktiontier.org


Aktion Tier - Menschen für Tiere e.V. (Berlin / München) ist deutschlandweit eine der mitgliederstärksten Tierschutzorganisationen. Aktion Tier hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch Tierschutz-Kampagnen (u.a. „Käfig-Eier in Lebensmitteln“, „Spaß im Zirkus ohne Wildtiere“) und Informationsveranstaltungen die Bevölkerung auf Missstände im Tierschutz aufmerksam zu machen und Lösungen aufzuzeigen, wie diesen nachhaltig begegnet werden kann.

Aktion Tier möchte Tierleid verhindern, bevor es entsteht! Der Tierschutzverein finanziert zahlreiche eigene Projekte, wie z.B. das Aktion Tier-Tierheim Accion del Sol auf der Insel Teneriffa, das „Aktion Tier-Projekt Kitty“ für Straßenkatzen und den tierärztlichen Notdienst der Aktion Tier Tierrettung München, und unterstützt weitere Projektpartner im In- und Ausland. Vorstandsvorsitzender von Aktion Tier e.V. ist Holger Knieling.



 

P R E S S E M I T T E I L U N G
aktion tier – menschen für tiere e.V. und Deutsche-Tierschutz-Union e.V.

Neuer KITTY-Stützpunkt in Paderborn eröffnet
Projekt KITTY: das Straßenkatzen- Hilfsprojekt von aktion tier

Berlin/Paderborn, 20.06.2013.
Heute hat aktion tier in Zusammenarbeit mit dem Verein Deutsche-Tierschutz-Union den neuen KITTY- Stützpunkt mit angeschlossenem Tierschutzbüro in der Gogrevenstraße in Paderborn- Neuenbeken mit einer kleinen Feier eröffnet. Besonders gefreut haben wir uns über die Anwesenheit unseres Landrates Manfred Müller und des 2ten Bürgermeisters der Stadt Paderborn, Martin Pantke. Auch unsere engagierte aktion tier -Botschafterin Sandy Mölling (ehemalige Sängerin der Popband `No Angels`) war mit von der Partie.

 

 

 

 

FOTO v.l.n.r.:
Rainer Schnitker (Vorstandsmitglied aktion tier)
Sandy Mölling (aktion tier- Botschafterin)
Holger Knieling (Vorstandsvorsitzender aktion tier)
Manfred Müller (Landrat des Kreises Paderborn)
Martin Pantke (2ter Bürgermeister der Stadt Paderborn)
Marianne Spang (Vorsitzende Deutsche-Tierschutz-Union)

 


KITTY ist das Straßenkatzen-Hilfsprojekt von aktion tier. Über dieses im Jahr 2003 gegründete Tierschutzprojekt werden jährlich bundesweit etwa 4.000 verwilderte Hauskatzen kastriert und Tausende Tiere mit Futter versorgt. Organisiert und koordiniert wird die Hilfe für Straßenkatzen über insgesamt 18 Kitty-Foren, welche von lokalen aktion tier- Projektpartnern geleitet oder durch aktion tier in Eigenregie betrieben werden.

Seit 10 Jahren besteht das sehr erfolgreich arbeitende Kitty-Forum Paderborn, welches in Zusammenarbeit mit dem Tierschutzverein Deutsche-Tierschutz-Union betrieben wird. Neben der Kastration von jährlich etwa 600 verwilderten Hauskatzen aus der Region haben sich die aktion tier- Mitarbeiter auch verstärkt für die Kastrationspflicht von Privatkatzen mit Freigang stark gemacht, so dass die Stadt Paderborn im Sommer 2008 als erste Stadt in Deutschland die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen offiziell einführten. Dieser Vorstoß Paderborns ist deutschlandweit als „Paderborner Modell“ bekannt geworden.

Anfang 2013 hat der Verein Deutsche-Tierschutz-Union in Paderborn-Neuenbeken ein ehemaliges Volksbankgebäude gekauft und zur Tierschutzstation umgebaut. Neben Räumlichkeiten zur kurzzeitigen Unterbringung und Versorgung von Straßenkatzen, die über das Projekt KITTY von einem lokalen Tierarzt behandelt und kastriert werden, findet sich hier auch ein Tierschutzbüro als Anlauf- und Informationsstelle für Fragen rund um den Tierschutz. Diese neuen Räumlichkeiten wurden nun offiziell eröffnet und in Betrieb genommen.


 

Wir haben uns sehr gefreut, dass auch wir, das Tierheim Bückeburg als Kooperationspartner der "Aktion Tier " eingeladen wurden und bedanken uns für einen sehr netten, aber auch informativen Nachmittag.

 

Weitere Informationen über das Projekt KITTY erhalten Sie auf der aktion tier- Homepage unter www.aktiontier.org.



Weitere Informationen bei:
Diplom-Biologin Ursula Bauer, aktion tier - Geschäftsstelle Berlin,
Tel.: 030-30 10 38 31, ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )
Susan Smith, aktion tier-Mitarbeiterin, verantwortliche für das KITTY-Forum Paderborn, Tel: 0178 – 237 54 24

aktion tier – menschen für tiere e.V.
Kaiserdamm 97
14057 Berlin

Tel.: 030-301038-33
Fax: 030-301038-34
www.aktiontier.org
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 


 

Einmal richtig "Danke schön" sagen wollten wir für all die Hilfe und Unterstützung, die wir von unseren Ehrenamtlichen bekommen!


Fast 60 dieser stillen Helferdie immer im Hintergrund agieren waren unserer Einladung zum Grillfest am 26. Mai gefolgt.


Leider machte uns Petrus einen Strich durch unsere Planung, bei Sonnenschein in unseren schönen Außenanlagen zu feiern.


Er hatte seine große Sprinkleranlage angestellt und so mußten wir unsere Feier nach drinnen verlegenaber auch das trübte die Freude und den Spaß an diesem Nachmittag nicht. Es war etwas eng, aber gemütlich! Endlich konnten wir einmal über einen längeren Zeitraum entspannt miteinander reden, lachen und das Zusammensein genießen. Leider bleibt es ja im täglichen Tierheimstress oftmals nur bei einem kurzen " Hallo, wie geht´s?"

 

Wir alle genossen das Miteinander. Auch das üppige Buffet, dass reichlich Zuspruch fand, trug zur guten Laune bei!

 

Man muss sich nur zu helfen wissen - Grillen bei Regen unterm Sonnenschirm!

 

 

 


 

 

Video über den Tierschutzverein Bückeburg

 

Hier klicken

 

 


Futter für heimatlose Tiere – das Team von Robin Hood sammelt Futterspenden für das Tierheim
in Bückeburg

In Kürze startet eine Tierfuttersponsoringaktion zum Wohle der im Tierheim Bückeburg betreuten Tiere, bei dem ortsansässige Firmen das Tierheim mit gesponserten Futterpaketen unterstützen können.
Organisiert wird diese Aktion von engagierten Mitarbeitern der Firma Robin Hood Tierheimservice, die seit 11 Jahren über 100 Tierheime in ganz Deutschland mit Tiernahrung versorgen. Mitarbeiter des Robin-Hood- Teams werden sich in den nächsten Tagen an Gewerbebetreibende wenden, um diese detailliert über die Aktion zu informieren und um die Teilnahme an dieser Aktion zu bitten. Diese Art der Unterstützung ist absolut seriös und hat sich in den vergangenen Jahren deutschlandweit bei etlichen Tierheimen bewährt.
Durch die zahlreiche Unterstützung von Geschäftsleuten mit kleineren Beträgen, kann der Tierfutterbedarf für mehrere Monate oder sogar vollständig abgedeckt werden. Je mehr Firmen sich beteiligen, desto größer wird die Entlastung des Budgets des Tierschutzvereines.
Der große Vorteil für das Tierheim ist, dass Robin-Hood Finanzmöglichkeiten erschließt, welche Mitglieder des Tierschutzvereines selbst nie auftun könnten, weil ihnen die Zeit und Möglichkeiten fehlen.
Durchschnittlich benötigt das Tierheim ca. 3100 kg Tiernahrung monatlich. Bei der Aktion
Robin-Hood erhält das Tierheim Tierfutter nach Wahl: ob Katzenstreu, Flockenfutter, Dosenfutter für Hunde und Katzen oder Körner für Meerschweinchen und Hasen – das jeweilige Tierfutter kann dann nach Notwendigkeit und Bedarf abgerufen werden. Das Tierheim Bückeburg hofft dass die Unternehmen ein offenes Herz für die Tiere im Tierheim zeigen und sich zahlreich an dieser wichtigen Aktion beteiligen.


 

 

 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. März 2016 um 11:50 Uhr
 


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