Datum

Dienstag, 27 Juni 2017 09:42

Wer ist online

Wir haben 34 Gäste online

Besucherzähler

Start Regenbogenbrücke
Regenbogenbrücke PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 13. April 2013 um 06:50 Uhr

 



 

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.

Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.

Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.

Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,

geht es zu diesem wunderschönen Ort.

Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken,

und es ist warmes schönes Frühlingswetter.

Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.

Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.

Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,

bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.

Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!

Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.

Die Füße tragen es schneller und schneller.

Es hat Dich gesehen.

Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen,

nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.

Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder,

und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres,

das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...

 


 

Ranka

 

Leider und sehr schweren Herzens mussten wir unsere Rotti-Dame Ranka am 18.05.2017 über die Regenbrücke gehen lassen.

Sie kam als Abgabehund Ende letzten Jahres zu uns. Ihr gesundheitlicher Zustand war da schon mehr als desolat.

Gesäugetumore und viel schlimmer noch, Tumore am Fußballen. Diese Tumore wuchsen so sehr, das sie teilweise sogar aufplatzten.

Wir operierten diese Tumore mehrfach raus, war einer weg und alles auf dem Wege der Heilung, kam der nächste. Lange und eingehend haben wir überlegt und besprochen, was wir noch tun könnten. Sogar über eine Beinamputation mit anschließender Prothese stand im Raum.

Wir suchten einen Spezialisten auf, der sich bereit erklärte zu versuchen, einen Teil des Fußballens zu amputieren. Während des Eingriffes am 18.05. stellte sich dann heraus, dass der Tumor sich schon an den Sehnen festgeheftet hatte und selbst eine Beinamputation nicht mehr geholfen hätte.

Dies war der Moment, an dem wir uns entscheiden mussten bzw. zum Wohle von Ranka entscheiden mussten.....

Trotz dieser ewigen Strapazen die sie erleiden musste, Schmerzen die sie hatte, immer einen Halskragen aufhaben musste, ständige Verbandswechsel ertragen musste, war Ranka eine ganz bezaubernde, stolze, kräftige und schöne Hündin!

Ihre Gassigänger und Betreuer liebte sie aus vollem Herzen, war immer liebevoll zu jedem Menschen der ihr Aufmerksamkeit schenke. Sie liebte es mit ihren Gassigängern über die Wiesen zu laufen und sich auch mal ordentlich durchkraulen zu lassen oder Leckerchen abzustauben.

Sie war immer gut behütet und jeder machte sich ständig Sorgen um sie.

Alle die sie kannten, hätten ihr von Herzen eine Heilung und ein schönes Zuhause gewünscht!

Komm gut rüber Maus, wir werden Dich vermissen!


 

 


 

 

Liebe Frau Hachmeister, liebes Tierheim-Team,

plötzlich und unerwartet und für mich viel zu früh ist mein lieber Leo, der mein Leben - und nicht nur meines - in den vergangenen sechs Monaten so sehr bereichert hat, am 18. April über die Regenbogenbrücke gegangen. Als ich abends merkte, dass er die Symptome einer Magendrehung zeigte, dachte ich, mir bleibt das Herz stehen. Mir war klar, dass die Chancen bei seinen immerhin 12 Jahren nicht mehr allzu günstig standen. Umso dankbarer bin ich, dass Sie ihm die Operation, ohne die er überhaupt keine Chance mehr gehabt hätte, ermöglicht haben. Aber leider war alles vergebens, Leos altes Herz hat nach der Operation versagt. Ich konnte und kann es noch immer nicht fassen, dass mein Leo-Bär nicht mehr da ist und niemals wiederkommt.

Mein Leben lang schon wollte ich einen Hund haben, aber es war aus unterschiedlichen Gründen nie möglich gewesen, bis dieser große, gutmütige alte Bär ins Tierheim kam, den ich mit ins Büro nehmen konnte, der sich (zumindest einigermaßen) mit Katzen vertrug, für sein Leben gern Auto fuhr und mit seinem freundlichen Wesen alle Herzen eroberte. Was hatten wir für eine schöne Zeit miteinander! Natürlich war es zu Hause eine Umstellung für mich, natürlich ist mir das Immer-vor-den-Füßen-Rumlaufen manchmal auf die Nerven gegangen, und natürlich habe ich hin und wieder auch mal schimpfen müssen. Aber ich habe Leo auch jeden Tag gesagt, dass er mein lieber, lieber Hund ist und dass ich so froh darüber bin, dass er bei mir ist. Er war so ein lebensfroher, glücklicher Hund, der ganz sicher jetzt noch nicht gehen wollte. Auch ich hätte mir ein, zwei mehr gemeinsame Jahre mit ihm erhofft. Schließlich hatte er sich so toll entwickelt, Muskulatur aufgebaut, und sein Fell glänzte wieder in der Sonne. Er hinterlässt eine riesige Lücke, und es wird noch sehr lange weh tun.

Ich habe zur Erinnerung ein Foto angefügt, auf dem Leo im November den ersten Schnee genießt. Es mag qualitativ nicht die hochwertigste Aufnahme sein, aber es ist mein Lieblingsbild von ihm.

Mit lieben Grüßen

Larissa W.


 

 


 

 

Unsere kleine Chefin "Püppi Freitag" ist den Weg über die Regenbogenbrücke gegangen.


 

Als winziges, Fellbündelchen kam sie vor 14 Jahren zu uns. Woher sie kam - wir haben es nie erfahren. Man hatte sie gefunden, draußen im Regen und bei bitterer Kälte! Wahrscheinlich hat man sie einfach entsorgt, denn sie war sehr krank. Ein schlimmer Katzenschnupfen hatte sie befallen, der auch die Augen schon geschädigt hatte und wir bangten um das Leben dieses kleinen Wesens. Doch Püppi, die an einem Freitag zu uns gebracht wurde war ein kleiner Kämpfer. Sie überlebte, Ihre Augen waren aber auf Dauer geschädigt. Dreimal haben wir sie operieren lassen,  sie bekam die besten Medikamente und all unser Liebe und Fürsorge doch auch das half nicht. Püppi erblindete.

Niemand wollte sie mit dieser Behinderung haben und so wurde sie mit der Zeit " unsere Püppi" - unsere kleine Chefin! Sie fühlte sich wohl bei uns - all die langen Jahre. Das Tierheim war Ihr Zuhause und wir alle liebten sie. Sie war das Erste, was wir sahen, wenn wir kamen und das letzte, wenn wir gingen. Sie kannte unsere Schritte und kam immer an die Glastür, wenn sie Ihre Menschen hörte. Püppi empfing alle Besucher und eroberte fast jeden Schoß! Ihre Lieblingsplätze waren der Schreibtisch im Büro und als pelziger, kleiner Rückenwärmer, der Platz auf dem Stuhl, wenn man im Büro arbeitete. Sie war immer am Ort des Geschehens und jeder kannte sie.

Unser Tierheim ohne Püppi - wir konnten und wollten es uns nicht vorstellen. Nun jedoch ist das die traurige Realität! Püppleins kleines Herzchen hörte nach fast 15 Jahren auf zu schlagen und wir sind unendlich traurig und vermissen sie sehr. Und immer wieder hören wir von Besuchern die Frage " Wo ist denn Püppi Freitag?" Dann sehen wir sie wieder vor uns, wenn sie unbedingt und mit Begeisterung mit half Pakete auszupacken. Manchmal ragte aus dem jeweiligen Karton nur noch ihr Stummelschwänzchen. So tief tauchte sie ab! Wir denken an den Tag, an dem sie trotz ihrer Blindheit tatsächlich die erste und einzige aus ihres Lebens fing und sie triumphierend anschleppte. Wir waren soo stolz auf sie!! Manchmal suchten wir verzweifelt das ganze Tierheim ab - Püppi war weg - alles ging auf die Suche. Inmitten der ganzen Aufregung sahen wir sie dann gemächlich draußen im Hof spazieren gehen. War es ihr doch tatsächlich wieder gelungen in einem unbemerkten Moment durch einen Türspalt zu entwischen. Wenn wir dann schimpften tippelte sie vor sich hingrummelnd, aber sehr zufrieden sich dieses Abenteuer erschlichen zu haben, ins Haus.

Es war so schön zu wissen, dass es sie gibt, schön dieses warme, pummelige kleine Wesen im Arm zu haben und ihr wohliges, beruhigendes Schnurren zu hören. Das alles fehlt uns so sehr! Unser Tierheim ohne Püppi...............! Schätzchen machs gut! Wir wünschen Dir, das Du im Land hinter dem Regenbogen Dein Augenlicht wieder bekommen hast, damit Du endlich wieder sehen kannst - die grünen Wiesen über die Du laufen wirst, den blauen Himmel über Dir und all die, lieben, kleinen Geschöpfe, die Dir schon voran gegangen sind. Wie wir Dich kennen, wirst Du auch dort oben das Empfangskomitee sein und alle Neuen an der Brücke begrüßen. Püppilein, die lange, aber für uns dennoch viel zu kurze Zeit  mit Dir war so schön!

Dich werden wir nie vergessen!

M.H.

 

 


 

 

Unsere Katze Bückeburg ist tot.

Wir hatten sie im August 2012 wegen eines akuten Notfalls aus dem gleichnamigen Tierheim übernommen. Es galt damals, fünfzig Katzen unterzubringen, die auf einem Hof lebten.

Bückeburg blieb recht scheu,  im Laufe der Zeit hatte sie zwar etwas an Vertrauen gewonnen und gestattete vorsichtigen Kontakt  – eine Kuschelkatze ist sie aber nie geworden. Bückeburg lebte auf unserem Gelände und nahm aus der Distanz am Tierheimalltag teil.

Leider wurde sie im Oktober immer weniger, magerte bedenklich ab und entwickelte dann auch noch einen hartnäckigen Durchfall. Es gab keine Hoffnung auf Besserung. Um ihr ein aussichtsloses Siechtum zu ersparen, mussten wir sie schweren Herzens gehen lassen und von ihrem Leiden erlösen.

Obwohl es uns nicht gelungen ist, ein eigenes Zuhause für Bückeburg zu finden, sind wir überzeugt, dass sie sich im Tierheim wohl und heimisch gefühlt hat. Wir werden sie sehr vermissen!

 

Wir sind unseren Tierschutzkollegen in Detmold sehr, sehr dankbar, dass Sie von uns vor vier Jahren diese hübsche, aber leider sehr zurückhaltende Katze, der sie den Namen Bückeburg gaben, übernahmen. Es war Ihre einzige Chance zu überleben. Sie hatte vier glückliche Jahre mit Liebe, Zuneigung und der Freiheit, die sie so liebte.

Dafür: Dem Team Tierheim Detmold ein ganz großes" Danke Schön".

M.H.


 


 

 

 

Liebe Frau Hachmeister,
ich schicke Ihnen zwei Bilder von unserem Stöpsel, das erste Foto zeigt ihn mit zehn Jahren, das zweite Foto ist vom letzten Jahr.
Er war ein Herz von einem Kater und hat mir 17 Jahre nur Freude bereitet
Wir vermissen ihn so unendlich
L G

Monika K.

 

Auch wir sind traurig , wie immer, wenn uns

solche Nachrichten über unsere ehemaligen

Sorgenkinder ereichen.

Es war so schön an dieses liebenswerte, kleine Wesen

zu denken und daran, wie glücklich es all die Jahre in

diesem liebevollen Zuhause war!

Nun schicken wie unsere Gedanken weit über die Regen-

bogenbrücke zu ihr.

Wir werden sie nicht vergessen.

M. H.

 

 


 

 

Loriot.

Er kam im Jahr 2013 zu uns - ein erschreckend

magerer Kater, sehr menschenbezogen und

glücklich, dass es nun endlich Menschen gab,

die sich seiner annahmen.

Ein richtiges Schätzchen, das unsere Herzen sofort

eroberte und wir hofften sehr, möglichst bald ein Zuhause

für ihn zu finden

Sein Geburtsjahr schätzten wir auf 2008.

Von seinen Artgenossen hielt er nicht so viel, so

dass er einzeln gehalten werden musste.

Sehr bald stellte sich heraus, dass er an einer

Autoimmunkrankheit litt für die auch sein „Leichtgewicht“

verantwortlich war.

Wir ahnten, dass er nicht so schnell zu vermitteln war und

setzten ihn in unser schönes, großes Freigehege!

Und Loriot war glücklich!

Freudig sprang er uns und allen Besuchern entgegen,

forderte seine Streicheleinheiten, genoss die Sonne und den

Wind, der durch sein dünnes Fellchen fuhr und drehte

begeistert seine Runden in seiner neu gewonnenen , wenn auch

begrenzten Freiheit.

Wir freuten uns mit ihm, gaben jedoch nie die Hoffnung

auf, noch ein liebevolles Zuhause für ihn zu finden!

Leider erfüllte sich diese Hoffnung nicht.

Loriot, der Menschen so liebte wird nie mehr erfahren,

wie es ist, zu einer Familie zu gehören, die ihn liebt!

Für uns völlig unerwartet gab sein kleines Herzchen eines

Tages einfach auf!!!

Er starb zwar als glücklicher Kater, dennoch sind wir sehr

traurig und vermissen diesen kleinen Charmeur auf vier

Pfötchen sehr!

Kleiner Loriot - wir werden dich nicht vergessen!!!

M. H.

 

 


 

Jeremy.

Man brachte ihn zu uns, weil er über einen langen

Zeitraum überall um Futter bettelte und ganz offen -

sichtlich kein Zuhause hatte. Wir waren sehr erschrocken,

als wir diesen Kater sahen, der nur aus dünnem Fell und

Knochen zu bestehen schien.

Er krabbelte aus dem Korb und plärrte uns freudig an!

Anscheinend freute er sich, dass sich nun plötzlich so viel

Menschen um ihn kümmerten.

Er musste schon recht alt sein und - wie wir mit der Zeit

merkten fast taub! Wie er ein Leben auf der Strasse über

längere Zeit überstehen konnte - es war uns ein Rätsel!

Bei uns fühlte er sich wohl und wurde einer unserer Katzen,

die sich frei bei uns bewegen können. So bildete er,

gemeinsam mit unserer kleinen Chefin „Püppi Freitag „

das Empfangskommando für unsere Besucher.

Jeremy, wie wir ihn nannten nahm seine Aufgabe sehr ernst.

Er stand immer an der Tür, sobald jemand kam und begrüsste

jedem mit lautem Geschrei.

Was wir nie zu hoffen gewagt hatten, weil unser Opi schon

mindesten 11 Jahre, wenn nicht älter war, er bekam tatsächlich

noch ein Zuhause.

Es gefiel ihm dort und dennoch nutze er eine Gelgenheit um

noch in der Eingewöhnungphase zu entwischen !!!

Wir machten uns schreckliche Sorgen um ihn, suchten intensiv

nach unserem alten Schätzchen und tatsächlich fanden wir ihn

wieder.

Er freute sich sehr uns wieder zusehen und zog glücklich wieder

bei uns ein.

Völlig fertig von diesem anstrengenden Abenteuer und der Zeit

ohne Futter verschlief er die ersten Tage völlig, um dann wieder

sein gewohntes Leben bei uns aufzunehmen.

Aber er war nicht mehr der alte Jeremy.Wir wußten, dass wir ihn

verlieren würden.

Seine letzten Tage verbrachte er wohlbehütet in der Obhut seiner

Lieblingstierpflegerin, die ihn mit nach Hause nahm.Er genoss das

sehr! Dort ging er auch nach kurzer Zeit friedlich über die Regen-

bogenbrücke, zu den grünen Wiesen, der Weite - in die Freiheit, die

er doch vermisste.

Wir liebten diesen alten Zausel und und vermissen ihn sehr.

 

 

 


 

 

 

Moni

 

Sie war schon 13 Jahre alt, als sie zu uns kam !

Ihr ganzes Hundeleben lang wurde sie behütet

und geliebt von ihrem Frauchen.

Moni war ein glücklicher Hund!

Dann verstarb dieses Frauchen und Monis

ganze Welt brach zusammen, denn niemand aus

ihrem gewohnten Umfeld sah sich in der Lage

dieses so liebenswerte, alte Hundemädchen zu

sich zu nehmen, obwohl man wusste, dass ihre Zeit

auf grund ihres Alters begrenzt war!

Dabei hatte sie so wenig Ansprüche - ein ruhiges,

warmes Plätzchen, und ein wenig liebevolle

Zuwendung hätten ihr genügt.

So kam sie völlig verstört zu uns!

Moni war unendlich lieb. geduldig und dankbar

für jedes liebe Wort, für ein wenig Streicheln und

für ihren täglichen Spaziergang!

Aber sie war auch traurig über alles, was sie verloren

hatte. Sie konnte es nicht verstehen!!!

So kam es, wie so oft bei alten Tieren, die Ihre vertraute

Umgebung verlieren - sie wurde sehr krank !

Das einzige, was wir für sie tun konnten, war sie zu erlösen.

So ging die kleine, alte und liebenswerte Moni über die

Regenbogenbrücke!

Wir sind sehr, sehr traurig!

 

 

 


 

 

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Tierheims Bückeburg,
nachdem ich Ihnen in meiner Nachricht vom Januar soviel Schönes über Pussy, unsere mittlerweile 18 - jährige Katzendame berichten konnte, muss ich Ihnen jetzt voll Traurigkeit mitteilen, dass wir Pussy am vergangen Samstag einschläfern lassen mussten. Nachdem wir in den letzten Wochen immer wieder wegen einer vermeintlichen Blasenentzündung in Behandlung waren, konsultierten wir am letzten Samstag erneut den tierärztlichen Notdienst. Pussy hatte sichtlich Schmerzen, trank und fraß nicht mehr und verlor wieder blutigen Urin. Das niederschmetternde Ergebnis: ein Blasenkarzinom in Größe der kompletten Blase, was sich zunehmend auch auf den Darm ausbreitete.
An dieser Stelle waren wir chancenlos. Die Entscheidung sie gehen zu lassen fiel uns nicht schwer, so ein leidvolles und schmerzvollen Dasein hatte Pussy nicht verdient. Aber der gefühlte Verlust ist groß. Sie war ein Familienmitglied und gehörte zu unserem Leben. Wir haben uns täglich über sie gefreut, über ihre menschenbezogene und liebenswerte Art, über ihre Begrüßung und den Unsinn, den sie mitunter auch verzapft hat. Viele Dinge lässt man Revue passieren.... wenn sie mit uns im Sommer durchs halbe Dorf gelaufen ist, um uns bei unseren Spaziergängen zu begleiten, um im Vorbeigehen der Nachbarkatze im Garten noch schnell den Napf leer zu machen oder wenn sie stundenlang auf unserem, durch die Sonne gewärmten, Vordach ein genussvolles Nickerchen machte. An einem Ort, den man wirklich nur mit einem waghalsigem Sprung erreichen konnte. Von dem aus man den gesamten Garten im Blick hatte und mitten im Zirpen der Insekten und im Zwitschern der Vögel war.
Als wir Pussy zu uns geholt haben, waren wir "Katzenanfänger", sie hat unser Leben so sehr bereichert und wir sind dankbar für die 4 gemeinsamen Jahre.
Pussy liebte ihre täglich Streifzüge durch den Garten. Und genau das wünschen wir ihr, wo auch immer sie nun ist. Einen wunderschön Gartenstreifzug an einem warmen Sommertag mit ganz vielen spannenden Geräuschen und Gerüchen, die Pussys Aufmerksamkeit immer so gefesselt haben.
Wir denken an Dich, Deine Menschen

Ihnen, den Mitarbeitern des Tierheims, danken wir für die Beratung, Pussy bei uns aufzunehmen. Pussy, passte einfach zu uns oder vielleicht sollten wir besser sagen, wir passten zu Pussy ;-)

DANKE!

 

 


 

 

 

Sehr geertes Tierheim-Team,

leider müssen wir ihnen mitteilen, dass wir unsere Katze Hermine Einschläfern lassen mussten.

Sie hat an der Krankheit FIP gelitten und sich zum Ende hin sehr gequält. Wir haben sie am 20.01.2015 bei ihnen abgeholt.

Wir wissen nicht woher die Krankheit kam.

Im Anhang ist noch ein Bild von der kleinen.

Vielen herzlichen dank, dass sie uns Hermin anvertraut haben.

Ich bin überzeugt davon, dass sie die Zeit, wenn sie auch kurz war, hier sehr genossen hat. Sie sah auf jeden Fall bis zu ihrer Erkrankung sehr glücklich aus und hat auf ihre Streicheleinheiten bestanden. Auch Wir haben die Zeit sehr genossen.

Sie hat allen (hier) immer wieder ein lächeln ins Gesicht gezaubert.

Wir halten sie ganz fest in unseren Herzen und werden sie niemals vergessen.

Mit freundlichen grüßen, Familie R.

 

 

 


 

 

Liebe Frau Hachmeister,

ich möchte keine vielen Worte machen, denn es fällt mir nicht leicht. Aber nach monatelanger tierärztlicher Behandlung musste ich einsehen, dass es aussichtslos war, und so habe ich schweren Herzens meine liebe kleine Falbala (Fähnchen) gestern Abend erlösen lassen. Ich hatte sie seit November 2009, meine allererste Katze überhaupt, und ich weiß noch, wie Sie sich alle gefreut haben, dass Falbala nach viereinhalb Jahren im Tierheim doch noch ein schönes Zuhause fand. Und ich bin überzeugt, dass sie in den vergangenen sechs Jahren ein schönes Katzenleben hatte. Sie hat ihren Freigang genossen, gerne bei mir im Bett geschlafen und mit ihren Katerkumpeln Max und Moritz gekuschelt oder gegenseitig Fellpflege betrieben.

Es war schön mitzuerleben, wie diese anfangs scheue Katze immer mehr auftaute und Vertrauen zu ihren Menschen fasste.

Wir alle werden unseren kleinen Kugelblitz furchtbar vermissen.

Larissa W.

 

 


 

 

 

Sie waren einmal ein unzertrennliches Geschwisterpaar.

Wie haben deshalb lange gewartet, bis wir sie endlich

gemeinsam vermtteln konnten.

Sie bekamen ein wunderschönes und liebevolles Zuhause

und waren glückliche Katzen.

Nun hat das Schicksal sie getrennt!

Hannes verstarb ganz plötzlich an einer Krankheit, gegen

die man machtlos war!

Zurück bleiben seine kleine, traurige Schwester Nanni, und

die Tierfreunde, bei denen er lebte und die ihn so sehr

vermissen.

Auch wir trauern um ihn, denn wir hätten ihm noch so viele,

glückliche Jahre gewünscht, gemeinsam mit Nanni, die ihn sehr liebte.

M. H.

 


 

 

 

Maxwell.

Ein ganz hübscher war er, unser Maxwell !

Allerdings kein sehr einfacher Hund. Das war

auch der Grund warum er doch eine längere

Zeit bei uns im TH verbrachte.

Endlich, im Jahre 2009 fand er ein neues Zuhause.

Eine Hundefreundin sah ihn auf unserer Internetseite und verliebte sich

sofort ihn ! Er bekam zwei Kumpel seiner Rasse und hatte

ein tolles Hundeleben trotz seiner „Macken“, denn die

hatte er . Nach Aussage seines Frauchens, die sehr

hunderfahren ist war er ihre größte Herausforderung!

Maxwell war viel mit seiner Familie unterwegs. Er lernte

mehr Länder und Gegenden kennen, als mancher Mensch.

So tobte er mit seinen Hundefreunden und den Menschen,

die ihn sehr liebten voller Lebensfreude z.B. an den Stränden

der Normandie und der Niederlande

Nun mußte unser Mäxwell oder wie ihn seine Menschen

nannten das „Bärchen“ seine letzte große Reise antreten.

Wir sind zwar traurig, werden aber „Bärchen Maxwell“

als einen glücklichen Hund in Erinnerung behalten!

M.H.

 

 


 

 

 

Als Rocky zu uns ins Tierheim kam war er ein

Häufchen Elend und am Ende seiner Kräfte!

Er schaute uns mit trüben Augen vertrauensvoll

an, als wenn er wüßte, daß wir ihm helfen würden.

Schnell stellte sich heraus, daß dieser unendlich liebe

und menschenbezogene Kater unter schwerem Diabethes

litt, der dringend behandelt werden mußte, wenn Rocky

überleben sollte. Er brauchte seine täglichen Insulin -

gaben. Die Behandlung, die zwar sehr teuer war, war

nicht das eigendliche Problem, denn wir fanden einen

tierlieben Apotheker, der uns unterstütze .

Wohin aber mit Rocky? Wir konnten ihm im TH nicht

gerecht werden. Er brauchte nicht nur dieses Medikament.

Vor allem brauchte er Liebe und Zuwendung!!

Wie immer in solchen absoluten Notfällen riefen wir

unsere ganz besonderen Tierfreunde aus dem Auetal an und

schilderten die Situation. Schon unzählige male hatten sie

solch absolute Notfälle bei sich aufgenommen . So war es auch

dieses mal. Rocky bekam eine Familie, die sich rührend und

aufopferungsvoll um ihn kümmerte.Sie versorgten ihn nicht

nur, sondern gaben ihm all die Liebe, die er brauchte.

Rocky lebte lange bei Ihnen und war ein glücklicher Kater.

Er genoß seine Menschen, deren Zuneigung, und Wärme,

den Garten -er hatte ein wunderschönes Katzenleben!

Nun jedoch mußten sich diese Tierfreunde furchtbar

unglücklich zum wiederholten male von einem ihrer

liebgewonnen Sorgenkinder tennen.

Rocky ging den Weg über die Regenbogenbrücke!

Auch wir sind sehr traurig, trösten uns aber damit, daß er als

glücklicher Kater starb, der wußte, daß er geliebt wird.

Seinen Menschen, die ihn so selbstlos aufnahmen danken wir von

ganzem Herzen für all das, was sie für ihn taten.

 

 


 

 

Frankie

Ein Streuner war er - wahrscheinlich einer jener Katzen,

die einmal ein Zuhause hatten und denen sich manche

Menschen dann irgend wann einmal aus nicht

nachvollziehbaren Gründen entledigt haben.

Er hat sich wohl lange Zeit allein durchgeschlagen und als er

dann krank wurde bei Menschen Hilfe gesucht .

Er bekam dort Futter, Zuwendung und eine erste tierärztliche

Versorgung. Seine Freiheit behielt er trotzdem.Dann verschlimmerte sich seine Krankheit so sehr, daß sein kleines Leben für ihn zur Qual wurde und wir ihn leider erlösen mußten.

Wir sind sehr traurig und auch die Menschen, die ihm geholfen haben.

Wir hätten ihm so gern noch eine schöne Zeit gewünscht.

Kleiner Frankie - im Land hinter dem Regenbogen hast Du keine Schmerzen mehr und es wird dir dort gut gehen.

Das tröstet auch uns ein wenig!

 


 

 

Was Menschen ihm angetan haben bevor er zu uns

kam wissen wir nicht.Es muß aber für ihn schlimm gewesen

sein und hat ihn geprägt.

Er war kein sehr freundlicher Hund, etwas unberechenbar,

dazu seine Größe - niemand wollte ihm ein Zuhause geben.

Trotz allem suchte er die Nähe seiner vertrauten Menschen.

Vor allem in seiner letzten Zeit ließ er mehr Nähe zu, als wüßte

er, daß es Zeit war Abschied zunehmen

Er war viele Jahre bei uns und wir versuchten ihm das Zuhause

zu ersetzen, daß er niemals bekam. Wir waren imme sehr

traurig darüber.

Nun ist unser großer Rex über die Regenbogenbrücke

gegangen und wir wünschen ihm so sehr, daß er dort in dem

Land hinter dem Regenbogen all das Leid vergißt, daß er erdulden

mußte.

Wir werden Dich vermissen, Großer!

M.H.

 

 


 

Bobby 21.09.2000 - 29.05.2015

Ich möchte dem Tierheim Bückeburg 1000.mal "DANKE" sagen.

Ihr habt mir im März 2001 den Bobby vertrauensvoll in meine Obhut gegeben.

Ich kann sagen, dass dieser Hund mir und meiner Familie mehr als 14 Jahre

lang das Leben wahnsinnig bereichert hat, und wir ihm ein wunderschönes

Hundeleben geschenkt haben.

Leider mussten wir unseren viel geliebten Schatz vor 4 Wochen (am 29.05.2015)

über die Regenbogenbrücke gehen lassen.

Im März letzten Jahres wurde beim ihm Diabetes diagnostiziert, die wir nach

Insulineinstellung und Futterumstellung sehr gut in den Griff bekamen.

Ein halbes Jahr später wurde festgestellt, dass er im rechten Hinterlauf

einen Krebstumor hat…

leider aufgrund seines Alters nicht operabel (Vollnarkose nicht möglich)

Nachdem er im letzten Monat (Mai 2015) immer mehr abgebaut hat,

mussten wir uns dazu entschließen

Abschied zu nehmen, bevor das "große Leiden" beginnt.

Dieser Hund hat uns über 14 Jahre nur Freude ins Leben gebracht…

Seinen festen Platz in unseren Herzen und die Erinnerung kann uns auch ein Abschied

nicht nehmen.

 

 

 


 

 

 

 

Am 12. März war für mich und meinen Bruder Freddy ein ganz großer Tag.

Wir haben ein liebevolles Zuhause gefunden.

Hier konnten wir zusammen ausgelassen rumtoben, spielen, chillen und wurden verdammt lieb gehabt. Mutti & Papa haben wirklich alles für uns getan, damit es uns gutgeht.


Leider hat mich nach einem überstandenen Atemwegsinfekt dann eine unberechenbare, heimtückische Krankheit erwischt.

Mutti & Papa taten wirklich alles, was in ihrer Macht stand, um mir mein Leben zu retten. Doch die Krankheit war einfach stärker. Ich hatte keine Chance.

Damit ich nicht so lange vergeblich leiden musste, schickten mich meine Eltern auf eine wunderbare Reise über die Regenbogenbrücke.


Und so grüße ich Dich und alle anderen ganz lieb von der anderen Seite.

Es ist sehr schön hier und es gibt immer zu fressen und zu trinken.

Eine bunte Frühlingswiese ist da und ich habe auch schon ganz viele, tolle Freunde gefunden. Es ist schönes, warmes Frühlingswetter und wir spielen den ganzen Tag zusammen. Es tut mir Leid, dass wir uns jetzt eine lange Zeit nicht sehen können, aber ich weiß, eines Tages sind wir wieder zusammen.


Ich hatte eine phantastische Zeit bei Euch und meinen lieben, neuen Eltern.

Ihr habt mich immer spüren lassen, dass ich etwas ganz Besonderes bin.

Und meine Mutti & mein Papa gaben mir und meinem Bruder Freddy nicht das Gefühl, dass wir nur Haustiere für sie waren, sondern eine richtige Familie !!!

Und in unseren Herzen bleiben wir für immer vereint.

Euer kleiner Shorty

PS: Freddy, halt die Ohren steif !!!

PPS: Ich hab Euch lieb !!!!!

 

 

 

 


 

 

Hallo Frau Hachmeister, hallo liebes Tierheim Bückeburg ,

unendlich traurig möchte ich Ihnen mitteilen, dass wir unseren geliebten  Luebke  gestern Abend gehen lassen mussten……

Im  April vor 12 Jahren haben wir ihn damals zu uns genommen und ein Zuhause gegeben.Er war so ein Charakter ein toller Hund, Kamerad und Lebensgefährte und einfach liebenswert……

Es tut so weh ihn nicht mehr bei sich zu haben, aber wir hatten eine wunderschöne Zeit mit ihm erleben dürfen.

Anbei noch ein Bild von ihm von unserem jährlichen „Lübke Urlaub“

Wir sind dankbar für die all die Jahre die wir mit ihm verbringen durften………

Liebe Grüße Marion und Horst B.

 

 


 

 

 

Schon als kleiner Welpe, wurde Püppi vom den Menschen, denen sie vertraute fürchterlich mißbraucht!!

Man schnitt ihr die Ohren mit einem Messer ab, verunstaltete sie damit auf das Schlimmste und richtete sie bei Hundekämpfen zum Töten anderer Tiere ab!

Als sie dann erwachsen und aufgrund dieser „Erziehung“agressiv geworden war, brachte man sie zu uns.

Uns tat dieser junge Hund, den Menschen zu dem gemacht hatten,was er nun war, unendlich leid.

Sie zu vermitteln war nicht möglich. Niemand wollte Püppi !

So blieb sie bei uns, bekam Liebe und Zuwendung und wurde von ihren besonders verantwortungsvollen“ Gassigehern“, die sie sehr liebte täglich spazieren geführt.

Wir alle schlossen sie mit der Zeit ins Herz!

Nun ist Püppi über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir wünschen ihr so sehr, daß sie dort all das Schreckliche, das sie erleben mußte vergessen kann und endlich ein glücklicher Hund werden darf.

In unserem Herzen wird sie immer einen festen Platz haben.

Die Menschen aber, die ihr all das hier geschriebene angetan haben verachten wir zutiefst !

 

 


 

 

 

 

Toni ist leider im Oktober 2010 gestorben an Bauchspeicheldrüsenkrebs und Tigger im September 2010, auch an Krebs. Flöckchen ist noch da und es geht ihr gut.

Auch das Tierheim Team ist traurig, dass es die beiden nicht mehr gibt.

 

 


 

 

 

 

 

Hallo Frau Hachmeister,

leider muss ich Ihnen mitteilen, dass Bugs (die kleine schwarze Hasin) über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Es kam heute völlig unerwartet. Aber begleitet von ihrer Freundin Bunny ist sie liebevoll in ihrer kleinen Hasenhütte eingeschlafen.

Katharina H.

 

 

 


 

 

 

Hallo Frau Hachmeister,

ich hoffe, Sie erinnern sich noch an mich.
Sie hatten mir vor 19 Jahre die Lilli vermittelt die ich bei Ihnen Zuhause abgeholt habe. Sie saß oben auf dem Küchenschrank.
Dann, 2 Jahre später, hat ein kleiner Kater einen Brief an Lilli
geschrieben, ob in ihrem Körbchen noch ein Platz für ihn frei ist.
Dieser Kater war Joy. (Ein Bild von Ihm im Anhang).
Nach nun 17 Jahre ist Joy gestern friedlich in unseren Armen
eingeschlafen. Er ist kurzfristig sehr krank geworden und wir haben uns mit unserer Tierärtzin entschlossen ihn einschläfern zu lassen.
Wir haben Ihn gestern morgen untersuchen lassen, weil er sehr schwach wurde und nicht mehr gefressen hat. Auch hatte er Schwierigkeiten seine Hinterbeine noch richtig zu bewegen.
Nach einer Röntgenuntersuchung und Ultraschall wurde bei Ihm Krebs in der Milz festgestellt. Sein Bauchraum war voller Wasser und das Atmen viel Ihm schwer.
Um sein Leiden nicht zu verlängern und Ihm einen ürdevollen Tod zu ermöglich, haben wir uns ein paar Stunden später zu diesem schweren Schritt entschlossen.
Gestern, um ca. 18:45 Uhr, ist er in das Regenbogenland gegangen.......

 

 

 


 

 

Mein über alles geliebter Bimbam. Gestern hast du um 19.05 Uhr deinen letzten Atemzug getan, deine Augen für immer verschlossen. Es tut unendlich weh, auch wenn es Zeit war für dich zu gehn. Ich bin froh bis zur letzten Sekunde bei dir gewesen zu sein. Ich hoffe ich konnte dir da nochmal meine Verbundenheit zeigen. Ich habe alles versucht, um dir das Loslassen leichter zu machen. Ich weiß, dass es dir ja jetzt besser geht. Den Tag an dem du mir im Tierheim in die Augen geschaut hast, werde ich nie vergessen. Würde die Entscheidung immer wieder treffen. Ich danke dir so sehr, dass du bei ins warst. Auf deine Art und Weise hast du mir ganz viel gegeben, selbst in der letzten Minute. Auch wenn momentan der Schmerz über den Verlust des Abschiednehmens groß ist. Irgendwann sehen wir uns wieder.

Tessa A.

Bimbam wurde stolze 22 Jahre alt. Wir sind sehr traurig, daß es ihn nun nicht

mehr gibt; aber dankbar und glücklich für die schöne Zeit, die er in seinem liebevollen Zuhause hatte.

M.H.

 

 


 

 

 

Angel kam im Jahr 2009 hoch tragend und sehr krank zu uns ins Tierheim.Damals war sie ca. 2 Jahre alt!

Sie bekam 4 wunderschöne, winzige Babys.Eines davon überlebte leider nicht.

Unsere „Angi,“ wie wir sie nannten war eine hingebebungsvolle und zärtliche Mama, die uns voller Vertrauen Ihre Kinder überließ und selig schnurrte, wenn wir sie lobten .Als wir sie schließlich trennen mußten hat sie sehr nach ihren Kindern geweint.

Das kleine „Dreierpack“ konnten wir gemeinsam in eine sehr tierliebe Familie vermitteln. Noch heute haben wir Kontakt zu diesem „Trio Infernale“ wie es dort liebevoll genannt wird.

Unser Angelmädchen aber ereilte das gleiche Schicksal, wie viele, andere Katzenmütter - niemand wollte sie!!!!!!Mit ihren immer ein wenig tränenden Augen entsprach sie leider nicht dem Schönheitsideal einer perfekten Katze, daß viele Menschen haben.

So blieb sie bei uns, wurde geliebt, „bedüddelt „ und beschützt - gehörte einfach mit zur großen Tierheimfamilie. Zusammen mit unserer vierbeinigen Chefin Püppi war sie unser Begrüßungskommando und vielen Menschen bekannt.

Nach fast fünf Jahren geschah es. Es kamen uns bekannte Tierfreunde, Angel sprang der Dame die im Rollstuhl saß ohne zu zögern auf den Schoß und zeigte ganz deutlich „ hier ist mein Platz“ Obwohl sie damals schon chronisch krank war nahm diese Familie sie mit zu sich und wir waren glücklich! Unsere Angel hatte ein Zuhause!!!!!!!

Das Glück währte leider nur ein paar Wochen. Unsere Süße erkrankte schwer!

Als ich sie das letzte mal besuchte wußte ich, daß ich sie nicht wieder sehen würde. Sie lag in warme Decken gehüllt und liebevoll versorgt im Kreise ihrer Famile auf einem Sofa und sah uns dankbar an!

Am nächsten Tag ging sie über die Regenbogenbrücke!

Wir vermissen dieses, für uns ganz besondere Katzenmädchen jeden Tag und bedanken uns bei ihrer Familie, daß sie ihm sicher die glücklichsten Wochen in seinem Katzenleben geschenkt hat!

Angi, wir wünschen Dir im Land hinter dem Regenbogen, in dem Du sicher auch Dein Baby wieder finden wirst, für immer die glückliche Zeit, die Du hier nur sehr kurz genießen durftest.

Auch deine Kinder werden uns immer an Dich erinnern!

M H

 

 


 

 

Hallo Frau Hachmeister.

Muss Ihnen leider mittteilen, das unsere Rike heute über die Regenbogenbrücke gegangen ist.

Sie war tapfer bis zum Schluß und ist jetzt wieder mit ihren Katzenfreunden Tiger, Paul & Chila zusammen.

In Erinnerung an Rike sende ich Ihnen ein Foto: Rike auf dem Laptop, der jetzt bei Ihnen im TH-Büro steht!!!

Liebe Grüße

Thomas B.

----------------------------------------------------------

 

Wir sind sehr traurig, daß unser kleiner Schatz über die Regenbogenbrücke gehen mußte.

Unser Trost - ihr kurzes, kleines Leben war sehr glücklich!

Sie wurde in ihrem neuen Zuhause geliebt und wußte dies.

M.H.

 

 


 

 

Mein Mann und ich haben uns im Oktober 2004 im Tierheim Bückeburg kennen- und liebengelernt. Wir waren beiden als "Gassigänger" regelmäßig mit den Hunden des Tierheims unterwegs.Die beiden Schäferhund-Mischlinge Goldie und Quietschie kamen kurze Zeit später ins Tierheim und wir verliebten uns sofort in die beiden. Sehr schnell war uns klar, dass wir nicht nur ihre "Gassigänger" sein wollten, sondern "Frauchen" und "Herrchen".

Als wir die Gelegenheit und vor allem die richtige Wohnung hatten, holten wir sie zu uns. Das war mit die beste Entscheidung unseres Lebens. Ausflüge in der Umgebung, Urlaube auf Rügen, Kuschelstunden zu Hause - Goldie und Quietschie waren immer dabei. Die beiden begeisterten nicht nur uns, sondern auch Freunde und Familie. Mit ihrem freundlich-zurückhaltenden Wesen waren sie überall herzlich willkommen. Wie stolz waren wir, dass aus unseren beiden, die vorher so wenig kennengelernt hatten, zwei souveräne, gelehrige und aufmerksame Hunde wurden. Ein fester Bestandteil unserer Familie.

Letztes Jahr im Mai mussten wir Goldie einschläfern lassen (da war sie schon ca. 16 Jahre), im November letzten Jahres starb Quietschie. Nun ist ein Jahr vergangen und wir denken manchmal noch voller Wehmut, meist aber einfach mit einem Lächeln an die schöne gemeinsame Zeit zurück. An die vielen kleinen und großen Erlebnisse.

Elfriede, eine total liebe Katze, trat schon im Jahr 2003 in das Leben meiner Schwiegereltern und meines Mannes. Sie hatte es in ihrem "ersten Leben" nicht gut gehabt und war besonders dankbar, ihr neues Leben bei lieben Menschen verbringen zu dürfen. Wie schön fand sie es im Winter, dass ihr Körbchen direkt an der warmen Heizung stand. Elfriede verstand sich auch prima mit Goldie und Quietschie und teilte mit ihnen eine Decke, wenn wir zu Besuch waren.

Am Donnerstag - nach zehn schönen Jahren - ist sie eingeschlafen.

Liebe Wuffis, liebe Elfriede - wir vermissen euch sehr, ihr werdet immer einen Platz in unserem Herzen haben.

Diane M. und Familie


Diese Geschichte ist sehr berührend - traurig und schön zugleich!

Da treffen sich zwei junge Menschen in unserem Tierheim, lernen sich kennen, lieben und übernehmen zwei unserer Sorgenkinder, Goldi und Quitschie unsere sanften Hunderiesen.

Das Schicksal oder das Leben will es, daß ausgerechnet Katzenmädchen

Elfriede, das wir krank aus einem Kuhstall retteten bei den Eltern des jungen Mannes ein Zuhause fand. Und hier schließt sich der Kreis,!Die drei

ehemaligen Tierheimbewohner treffen sich ebenfalls und werden Freunde!

Alle drei sind nun über die Regenbogenbrücke gegangen.

Vielleicht treffe sie sich auch dort wieder!

M H

 


 

Nils…



Woher das Katerchen, das wir "Nils" nannten eigentlich kam, werden wir wohl nie erfahren.

Wir nehmen an, dass er einmal ein Zuhause hatte, aber einfach entsorgt wurde, wie so viele unserer Tiere, denn er war nun einmal nicht der Schmusekater, den z. B. Kinder auf den Arm nehmen konnten.

Allerdings suchte er trotz seiner Eigenwilligkeit die Nähe zu Menschen. So stand er irgendwann  hungrig und ziemlich verwahrlost vor der Tür von tierlieben Menschen und bettelte um Futter.

Über ein Jahr wurde er dort gefüttert, wurde satt und hatte dennoch seine Freiheit. Dann verzogen seine Menschen, niemand war bereit ihn in seiner gewohnten Umgebung weiter zu versorgen und so kam Nils zu uns!

Obwohl er in unserem großen und schönen Freigehege leben durfte, war er traurig und sehr unglücklich und wir stellten fest, dass er chronisch krank war! Er mochte seine Artgenossen nicht und stand oft am Zaun und sah sehnsüchtig in die Ferne:

Woran er wohl dachte? Vielleicht an seine Welpenzeit, an die Wärme und Liebe seiner Katzenmamma, an sein Zuhause, in dem man ihn nicht mehr wollte oder an die Welt außerhalb dieses Zaunes, die nun für ihn unerreichbar war. Wir haben alles für ihn getan, aber er blieb ein unglücklicher Kater.

 


Nach langer Zeit aber fand zu unserer großen Freude auch Nils Tierfreunde, die ihm ein  Zuhause und viel, viel Zuneigung gaben  Er hat diese Zeit sehr genossen, ließ sich mit Hingabe bürsten, trank mit Begeisterung aus dem Wasserhahn und musste, ganz unser Nils, natürlich  zwei Katzentoiletten haben, für jedes seiner Geschäftchen eine!

Nils war endlich angekommen und  ein glücklicher Kater!

Leider währte diese Zeit nur ca. sechs Wochen!! Dann holte seine Krankheit ihn wieder ein und er starb. Er lässt uns alle sehr traurig zurück! Er war zwar nicht schöner als andere Katzen, weniger schmusig, sehr eigenwillig und dennoch, oder gerade deshalb, ein ganz besonderer Kater.

Er war einfach "Nils"!

Großer, kleiner Nils, wir wünschen Dir, dass Du nun dort, wo Du jetzt bist endlich die weiten, grünen Wiesen findest, auf denen Du laufen, toben, springen kannst und wo der Wind Dir durch Dein Fellchen fährt. All das hast Du so sehr vermisst!

In Gedanken werden wir bei Dir sein!

 

M.H.

 


 

 

Kein Einzelfall!


Das Schicksal von Nils teilen unzählige ehemalige  und nun herrenlose Hauskatzen und deren Nachkommen. Sie alle führen ohne menschliche Hilfe, d.h. ohne Futter und ohne wenigstens im Winter ein warmes Plätzchen zu haben, ein erbarmungswürdiges Leben.


Wenn wir nicht zuschauen wollen, wie sie halb verhungert und krank in irgend einem Straßengraben sterben, müssen wir sie deshalb bei uns im Tierheim aufnehmen.

Hier aber sind diese freiheitsliebenden Tiere, trotz unserer Liebe und Fürsorge absolut unglücklich!


Wir suchen deshalb ständig Futterplätze! Diese meist sehr scheuen, bemitleidenswerten und von Menschen verstoßenen Katzen wünschen sich Tierfreunde, die ihnen täglich einmal ein Schälchen Futter (das wir zur Verfügung stellen), Wasser und einen warmen Unterschlupf bieten.


Wer hat ein Herz für die, die niemand mehr haben will?

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.



 

 

 


Geboren um zu sterben...


Diese drei kleinen und armseligen Wesen mußten wir aus Rinteln, aus einem Heizungskeller holen.

Sie waren eiskalt, halb verhungert und wimmerten so, dass man es kaum ertragen konnte.  Das kleine rote Katerchen starb schon auf dem Weg ins Tierheim, auf Höhe Todenmann. Auch die beiden anderen überlebten die Nacht nicht.

Sie wurden nur 5 Tage alt und hätten so gern gelebt!

Ihre Mama starb elend einen Tag vorher, trotz aller Bemühungen eines Tierarztes!

Wir alle, die sich um diese winzigen, bemitleidenswerten Wesen gekümmert haben, bekommen ihr Wimmern nicht mehr aus dem Kopf!!!


Aber noch immer nach Aussage einiger Kommunen - "Es gibt kein Katzenproblem“ - kein Bedarf für die Kastrationspflicht -


Wir sind unendlich traurig, aber auch wütend, denn so viel Leid könnte man mit der Kastrationspflicht verhindern. Den Kleinen und Ihrer armen Mama, die sich bis fast zuletzt mit letzter Kraft um ihre Babys kümmerte,  wünschen wir so sehr,  dass sie sich in dem Land hinter dem Regenbogen wieder treffen!

 

M.H.


 


 

Sehr geehrte Frau Hachmeister,



am 06.10.2007 entschlossen wir uns, unsere Tessi zu uns zu nehmen. Sie war damals 9 Jahre alt und hatte leichte Arthrose. Später kam noch Spondylose hinzu. Trotzdem hatte Tessi immer Spaß am Leben. Besonders das Meer hatte es ihr angetan. Sobald sich die Gelegenheit bot, sprang sie hinein. Selbst im Winter, wenn man nicht aufpasste . Auch jetzt sollte es wieder ans Meer gehen. Da aber durch die Spondylose die Nerven ihrer Hinterbeine zu stark geschädigt waren, hat Tessi am 28.05.2013 ihre letzte Reise zur Regenbogenbrücke angetreten.
An dieser Stelle bedanken wir uns auch bei Dr. Leis, unserem Tierarzt und Frau Wolthoff, unserer Hundetherapeutin, die Tessi die vergangenen Jahre mit begleitet haben.
Tessi wird in unseren Herzen weiterleben und nie vergessen werden!


Viele Grüße


Beate T.

 


 

 

 

Unser Lilli - Mädchen kam 1997 als ganz junge Katze  zu uns ins Tierheim.

Diese hübsche, rot - bunte Katze war unendlich lieb und genau so dankbar.

Wir haben natürlich versucht sie zu vermitteln und fanden eine nette Familie, die sie aufnahm. Dort waren noch andere Katzen und auch ein Hund, alles so, wie es Lilly gewöhnt war. Dennoch verweigerte Lilly im neuen Zuhause jegliche Nahrungsaufnahme. Nach drei Wochen brachte sie ihre neue Familie ganz verzweifelt zurück. Eine völlig abgemagerte Lilly krabbelte aus dem Korb, stürzte sich auf das nächste Futternäpfchen, schlang in Windeseile alles in sich hinein, setze sich und erzählte uns alles, was sie auf ihrem kleinen Katzenherzen hatte!

Und - wir haben verstanden, was sie uns sagen wollte. Lilly hatte beschlossen:“ Hier, bei Euch ist mein Zuhause und hier gehe ich nie wieder weg!"

Viele Jahre war sie dann eine glückliche Katze, die alle Freiheiten im TH hatte und verwöhnt wurde.

Nun, mit fast 17 Jahren ist unsere Süße über die Regenbogenbrücke gegangen und läßt uns sehr traurig zurück. Sie wird uns fehlen, ihre kleine schmale Gestalt, die in der Halle auftauchte und uns mit doch kräftigem Stimmchen bis zuletzt zum Streicheln aufforderte.

Lilly - Maus, wir werden Dich nicht vergessen. In unseren Herzen wirst Du immer ein warmes Plätzchen  haben.

Vielleicht triffst du dort, wo Du jetzt bist all die, die wir auch schon verloren haben , die auch Du kennst und an die wir so oft denken!

 

 


 

 

Unser kleiner Kerl ist nun von uns gegangen!


Dieser süße Kater war so liebevoll und ohne jegliches agressives Verhalten.

Abends wenn ich von der Arbeit kam lag er hinter der Tür und begrüßte mich, in dem er sich auf die Seite legte und sich erst einmal kraulen ließ!

Danach folgte er mir auf Schritt und Tritt bis wir ins Bett gingen. Gismo schlief zwischen mir und meiner Frau

Am Wochenende frühstückte er mit uns in der Küche auf seinem eigenen Stuhl.

Er fehlt uns so sehr! Es ist so leer bei uns und es ist schwer zu leben mit dem Wissen, daß wir nicht mehr haben.

Ich bete, daß es ihm im Katzenhimmelbesser geht und daß er von dort aus auf uns nieder sehen kann


Martin. B

 


 

 


 

 

Liebe Frau Hachmeister,


ich möchte Ihnen mitteilen, dass Falko am Freitag, den 22.02.2013 über die Regenbogenbrücke gegangen ist.

Er hatte bis dahin völlig ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen gelebt. Am Donnerstag hatte er dann einen Anfall, bei dem das Herz nicht mehr genug Kraft hatte, das Gehirn mit Sauerstoff zu versorgen.

Ich habe mit ihm noch einen wunderschönen Spaziergang über unsere Lieblingswiese gemacht.

Am Freitag hatte er erneut einen Anfall.

Gegen Nachmittag habe ich dann eine Tierärztin nach Hause bestellt. Falko ist dann ganz ruhig in meinem Arm auf dem Sofa eingeschlafen.

Seine Seele ist ans Licht gegangen !

Ich habe nie bereut ihn zu mir geholt zu haben. Er hatte bei uns ein erfülltes Leben. Im September  letzten Jahres legte er noch die Begleithundeprüfung  ab, mit Auszeichnung!

Wir sind in den Unterrichtsstunden ohne Leine in der Stadt unterwegs gewesen, mitten in der Fußgängerzone.

Es war nicht einfach, aber Liebe überwindet alles!!

 

Svenja V.

 

 


 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. Mai 2017 um 22:08 Uhr
 


Powered by Joomla!. Designed by: top joomla themes ThemZa  Valid XHTML and CSS.