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Zu vermittelnde Katzen... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 13. April 2013 um 06:44 Uhr

 

 


 


Die hier gezeigten Tiere sind nur eine kleine Auswahl

der zu vermittelnden Katzen!!!


 

 

Liebe Tierfreunde.

Unter den hier folgenden Katzen sind einige sehr, seher scheu und zurückhaltend, aber auch sie suchen dringend ein Zuhause.

Bitte geben Sie auch Ihnen eine Chance.

Wir wissen aus Erfahrung, daß viel Liebe und Zuwendung aus schon manchem scheuen Tier einen liebevollen, kleinen Schmuser macht.

Wir begleiten Sie gern auf dem Weg dorthin!

 

 


 

Unsere "speziellen" Katzen

 

Hummel, Odessa, Woody, Lino und Vlad stehen für unsere "speziellen" Katzen.

Speziell heißt in diesem Fall, dass sie alle an einer Immunschwäche leiden. Aber auch und gerade sie wünschen sich ein schönes Zuhause! Ein Zuhause, teils alleine, teils auch gerne zu Zweit, in dem sie fernab vom Tierheimstress ein schönes Leben führen können, umsorgt werden und so geliebt werden, wie sie sind.

Die meisten von ihnen würden sich über Freigang sehr freuen.

 



 

Diverse Jungkatzen


 

Auch unsere Jungspunde vom letzten Jahr sind noch immer auf der Suche nach einem neuen Zuhause!

Leider sind viele von ihnen "wild" geboren und das merkt man ihnen auch noch an. Aber unsere Erfahrung zeigt uns, sobald sie in einem eigenen Zuhause, ohne Tierheimstress sind, ändert sich dies auch nach einiger Zeit und sie werden zugänglich und zu großen Schmusern.

Wer hat Platz, Zeit und Geduld ihnen dieses Zuhause zu geben?

 

 


 

 

Simba- junger Kater sucht Anschluss


 

Simba kam als Fundkater zu uns. Wir schätzen ihn auf ca. 1 bis 1,5 Jahre. Er ist ein hübscher Kerl, der weiß was er will: Schmuseeinheiten mit Freigang, um auch ausgelastet zu sein.





Leonie – unser Sorgenfellchen


 

Leonie ist eine kleine hübsche Zuckerschnute. Sie war schon einmal vermittelt, aber leider wurde Frauchen krank und sie kam zurück. Leonie biete eigentlich genau das, was man sich von einer Katze wünscht, sie ist verschmust, kommt angelaufen wenn man sie ruft und geht sogar die „Hunderunde“ mit!

Nun kommt ihr Problem:

Als sie das erste Mal bei uns ankam musste sie einen fürchterlichen Unfall gehabt haben, da ihr Schwanz abgerissen war und nur nach an Fetzen an ihr hing. Bis auf ein kleines Stummelchen, wurde er amputiert. Leider wurden bei dem Unfall einige Nervenbahnen so sehr verletzt, daß sie seither das Problem hat Urin- und Kot-inkontinent zu sein. Täglich muss ihr Po einmal vorsichtig gesäubert werden, was sie sich bei liebevoller Behandlung zwar meckernd aber nicht nachtragend gefallen lässt.

Wir wünschen uns für sie einen Platz, vielleicht einen Bauernhof oder Pferdestall, wo sie menschlichen Anschluss und auch Fürsorge erfährt und ihr Problem aber gelassen hingenommen wird.

Gerne als Pflegestelle!

 

 


 

Oreo und Ottilie – zwei spezielle Miezen


 

Sie kamen als „wilde“ Kitten bei uns an. Mittlerweile ist Oreo sehr zutraulich, seinem Alter entsprechend kann er sich aber nicht immer zwischen schmusen und kämpfen entscheiden, ein Jungspund eben.

Ottilie ist noch etwas zaghafter bei menschlichen Begegnungen, sie möchte wohl, traut sich aber noch nicht so recht.

Beide sind leider Coronaviren-Dauerausscheider. Dies schränkt sie nicht ein und beeinflusst sie auch nicht, was ihre Lebensdauer angeht! Aber aus diesem Grund sollten sie nicht zu anderen Katzen.

 

 


 

Ulla- Freigängerin

 

 

Ulla kam mit sieben anderen Katzen aus einer Kolonie zu uns. Von den insgesamt acht Katzen ist sie die zutraulichste. Steht mitten im Raum und kommt auch vorsichtig auf einen zu. Kraulen findet sie auch toll, auch wenn sie manchmal etwas zurückhaltend ist.

Sie ist ein kleines zartes Katzenmädchen (ca. 2-3 Jahre) welches sich ein neues Zuhause, auch als Zweitkatze mit Freigang nach entsprechender Eingewöhnungszeit, wünscht.

 

 


 

Schnucki

weiblich, kastriert, geb. 1999


 

Schnucki kam bei uns an als Freigängerin, die mit ihrem "Draußen-Umfeld" einfach nicht mehr klar kam. Nach und nach sind in ihrer Nachbarschaft 7 Kater eingezogen und beanspruchten nun ihr Revier.

Da Schnucki mit 17,5 Jahren schon eine etwas ältere Dame ist, hatte sie nicht die Nerven sich damit auseinander zu setzen. Nun sucht sie ganz dringend ein kuscheliges Sofa mit Gartenzugang für ihre letzten Jahre, wo sie liebevoll umsorgt wird.

 



 

Hummel

weiblich, kastriert, geb. ca. 2014

 


Hummel kam aus einer wilden Katzenpopulation zu uns. Sie ist fremden Personen gegenüber noch sehr scheu und zurückhaltend. Von einigen Tierpflegern lässt sie sich aber schon vorsichtig streicheln. In einem ruhigen Haushalt, wo man ihr etwas Zeit gibt und sie nicht bedrängt, hat sie also noch sehr viel Potential eine zutrauliche Katze zu werden. Wie leider bei vielen unkastrierten freilebenden Katzen die sich unkontrolliert vermehren wurde bei ihr FIV nachgewiesen.

 

 

 

 

Marge

weiblich, kastriert, geb. ca. 2014


 

Marge kommt aus einer Katzenkolonie und hat gleich ihre 4 Babys mitgebracht. In der Mutterzeit hat sie vieles "ertragen" ist aber mittlerweile dem Menschen gegenüber doch wieder recht skeptisch. Mit Liebe und Geduld sollte es aber kein Problem darstellen, ihr ihre Skepsis nach und nach zu nehmen. Sie muss lediglich Vertrauen aufbauen, welches im Tierheimalltag natürlich schwer ist.

 



 

Collin

männlich, kastriert, geb. ca.


Collin haben wir von einem anderen Tierschutzverein übernommen und lebt nun in einem unserer Katzengehege. Collin ist dem Menschen gegenüber eher zurückhaltend, kommt aber auch schonmal mutig schauen. Im neuen Zuhause möchte er auf jeden Fall Freigang haben, den er sich sonst lautstark einfordert.

 

 


 

Unsere „Wilden“

 

 

Die Katzen auf diesem Bild gehört zu der Vielzahl der Katzen, die uns am meisten Sorgen bereiten. Entweder wurden sie sehr früh ausgesetzt oder aber sie sind Nachkommen von unkastrierten Katzen, die dieses Schicksal traf und die sich dann unkontrolliert vermehrten. Meisten kämpfen diese Katzen lange um zu überleben, ständig hungrig, frierend in kalten Winternächten, ständig verjagt, wenn sie um Futter betteln und sehr einsam, bis sie krank werden und mitleidige Menschen sie zu uns bringen. Wir päppeln sie wieder auf kümmern uns liebevoll um sie. Dennoch sind sie unglücklich, denn sie haben ihre Freiheit verloren. Oftmals versuchen wir sie in ihr altes Revier zurück zu setzen und bitten die dort lebenden Menschen sie regelmäßig zu füttern. Sehr oft leider vergebens.

Was also sollen wir auch tun, wenn wir Sätzen hören wie „Wenn sie dieses Viech zu uns zurück bringen haue ich mit dem Spaten drauf!“

Liebe Tierfreunde - bitte haben Sie auch ein Herz für Katzen wie diese und ihre Leidensgefährten. Sie haben sich ihr Schicksal nicht selbst ausgesucht und können nichts dafür, dass sie geboren wurden. Sie sind das Produkt von Menschen, die unverantwortlich handeln, indem sie Ihre Katzen nicht kastrieren lassen!!!!!!!!!!

Wir Menschen sind für ihr Leiden verantwortlich!!!

Für unsere Wilden und all die, die deshalb bei uns sind suchen wir Tierfreunde, die bereit sind ihnen in einem Schuppen, einem Gartenhaus oder einer Scheune ein warmes Plätzchen zu schaffen, sie regelmäßig mit dem Futter zu füttern, dass wir Ihnen zur Verfügung stellen und Ihnen auch einmal ein freundliches Wort gönnen! Die Katzen und auch wir wären Ihnen von Herzen dankbar! Voraussetzung wäre allerdings, dass die Katzen eine Zeitlang sicher eingesperrt werden müssten, um zu begreifen, dass sie nun an diesen Ort gehören und daß man es hier gut mit ihnen meint!

Liebe Tierfreunde, wir appellieren an Ihr Herz und an Ihr Mitgefühl für all die, die niemand mehr haben will! Das haben sie nicht verdient - auch sie sind lebendige, kleine Wesen und warten sehnsüchtig auf Menschen wie Sie!!

 

 



 

 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 10. März 2018 um 21:13 Uhr
 


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