Datum

Dienstag, 21 November 2017 22:13

Wer ist online

Wir haben 22 Gäste online

Besucherzähler

Start Aktuelles
Aktuelles PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 13. April 2013 um 06:42 Uhr

 




 

 

 

Spendenübergabe von kleinen Tierschützern

Von links: Lotta Geuchen, Martha Johanne Reinefeld, Mia-Sophie Geuchen, Rebecca Charlotte Reinefeld, Annika Elise Reinefeld

Bei der Spenendenaktion waren Lotta Geuchen, Mia-Sophie Geuchen und Rebecca Charlotte Reinefeld beteiligt. Die drei Mädels haben rote Herzkekse gebacken und Marmelade gekocht. An ihrem letzten Ferientag haben sie dann ihre Leckereien in Schierneichen mit dem Spendenaufruf "Haben Sie ein Herz für Tiere? Wir sammeln Spenden für das Tierheim Bückeburg" verkauft. Mit Begeisterung und voller Motivation fuhren Mia-Sophie und Rebecca Charlotte dann noch mit dem Fahrrad in die Nachbarsiedlung Stemmen um dort weitere Spenden einzusammeln.

Am Sonntag den 13.8.2017 wurde dann die Spendenübergabe gemacht und Martha johanne und Annika Elise haben noch eine ganze Palette Katzenfutter gespendet.

LG, janina Geuchen

 


Impressionen vom Sommerfest 2017:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Glück im Unglück

Am 09.02.2017 wurden wir mit einem weiteren traurigen und unverständlichen Fall konfrontiert:

Uns wurden um ca. 23.30 Uhr zwei Katzen gebracht. Sie wurden neben einem Glascontainer bei einem Lebensmittelladen gefunden. Die Tiere befanden sich in einer Tasche, gefüllt mit Wasser. Beide Katzen waren komplett nass, auch die Köpfe, bis auf die Haut.

Es hatte den Anschein, als wenn man versucht hätte sie zu ertränken!!

Eine aufmerksame Dame, die nach Ihrem Einkauf noch schnell Glas entsorgen wollte, fand die Tiere neben dem Glascontainer. Da wir einen gut funktionierenden 24-Stunden-Notdienst haben brachte sie die durchnässten, eiskalten Tiere zu uns. Beide Katzen sind absolut traumatisiert und wie vor Angst erstarrt.

Da die zwei ca. 1,5-jährigen vermutlichen Brüder im trockenen Zustand einen absolut gepflegten und gut genährten Eindruck machen, ist es noch unfassbarer wie ein Mensch seine Tiere so grausam entsorgen kann.

 

Die beiden Kater, die wir auf die Namen Stewie und Sandor getrauft haben, dürfen sich nun hier bis zur Vermittlung in Ruhe von den ganzen Strapazen erholen.


 

 

 

 


 

 

Geänderte Öffungszeiten :

Montag und Freitag - geschlossen

Dienstag - 15 - 17 Uhr

Mittwoch 15 - 17 Uhr

Donnerstag 15 -17 Uhr

Samstag 15 - 17 Uhr

Sonntag 11 - 13 Uhr

Bitte haben Sie Verständnis für diese Massnahme !

Unsere finanzielle Situation, die uns leider dazu

zwang einige Mitarbeiter zu entlassen ist der Grund!

Unseren 24 Stunden Notdienst für absolute Notfälle

werden wir, so weit es uns möglich ist vorerst

weiterhin aufrecht erhalten.

Über tatkräftige Hilfe bei der Versorgung unserer Tiere

würden wir uns sehr freuen !!!!!!!!

 

 

 

 


 

Dringend!!! Bitte helft ….jeder Cent hilft!!!!!

Tierheim Bückeburg naht der finanzielle Ruin

Dringend!!!!!!

Wir bitten um Hilfe !!!!!

NEU !!!

Volksbank in Schaumburg eG:

IBAN:DE98255914130050150600

BIC: GENODEF1BCK

Sparkasse in Schaumburg:

IBAN: DE10255514800333220721

BIC: NOLADE21SHG

http://www.tierheimbueckeburg.de/

Tierheim Bückeburg naht der

finanzielle Ruin

Was passiert mit den ganzen Tieren?

Knapp 200 Tiere leben zurzeit im Tierheim Bückeburg. Die finanzielle Lage war wie in den meisten Tierschutzeinrichtungen noch nie besonders gut, doch aktuell bangen die Mitarbeiter rund um Chefin Monika Hachmeister um das Fortbestehen der Einrichtung. „Unsere Sorge ist groß“, sagt Hachmeister. Man spare wo man könne, aber es reiche nicht aus.

Schlaflose Nächte plagen die Tierheimmitarbeiter: Was passiert mit den Tieren wenn es Anfang nächsten Jahres tatsächlich zu einer Schließung kommen sollte?
„Viele Tierheime in Deutschland mussten schon schließen. Die Chance, dass wir unsere Tiere irgendwo anders unterbringen können ist gering. Vor allem haben wir Angst um die vielen kranken und schwachen Tiere, die schwer vermittelbar sind“, erklärt Hachmeister. Momentan führt die Tierheimleiterin Gespräche mit den zuständigen Kommunen. Die zahlen nämlich nur für als Fundtiere deklarierte Tiere. Alle Katzen, Hunde und anderen Haustiere die abgegeben werden, müssen finanziell vom Tierschutzverein selbst gewuppt werden. Hachmeister sieht die Kommunen in der Pflicht zu helfen. Die Stadt Obernkirchen als Vertragskommune hat dazu schon Stellung bezogen. Bürgermeister Oliver Schäfer klärte auf, dass der Begriff Fundtiere gesetzlich geregelt sei und zwischen Tierschutzverein und Kommune dahingehend ein eindeutiger Vertrag bestehe. Würde eine Kommune auch für andere Tiere zahlen, müsste sie demnach auch ein Gelände für die Tiere zur Verfügung haben und Personal stellen. Er sieht die Pflicht beim Veterinärwesen des Landkreises.
Monika Hachmeister ist sicher: „Wir schaffen das nicht allein. Wenn jeder Bürger Bückeburgs nur einen einzigen Euro spendet, würde uns das schon helfen“, sagt die Tierheimchefin. Denn: Bedarf für ein Tierheim ist immer da. Und besonders für ein so gut ausgestattetes. Der Tierschutzverein Bückeburg verfügt über einen 24 Stunden-Notdienst und eine Quarantäne-Station. Die Einrichtung dient nicht nur als Abgabestelle, sondern auch als Auffangstation für verunfallte oder ausgebüxte Tiere. Von der Hilfe aus der Bevölkerung sei das Tierheim-Team regelrecht überwältigt. Futter- und Sachspenden gebe es genug. Doch: Der größte Kostenfaktor des Tierheimes sind die Medikamente für die Kastrationen der vielen Katzen Auch Futter und Katzenstreu für über 100 Katzen ( (monatlich 1 114 Dosen) belasten das Konto schwer.. Eine Tierärztin aus der Region Hannover ist mehrmals in der Woche vor Ort. „Wir sparen bis zur Schmerzgrenze. Wir heizen ja noch nicht mal unsere Räume“, erklärt Hachmeister. Das ganze Team kämpfe nun verzweifelt um das Tierheim. Kommt es hart auf hart: „Viele Tiere könnten nicht überleben dürfen“, ist Hachmeister sicher.

Der Trägerverein „Tierschutzverein Bückeburg-Rinteln und Umgebung“ am Hasengarten 6 in Bückeburg kümmert sich um Tiere in Bückeburg, Obernkirchen, Bad Eilsen, Rinteln und allen Ortsteilen. Monika Hachmeister fungiert als erste Vorsitzende des Vereines und als Tierheimleiterin. Mitglieder (derzeit knapp 340 Mitglieder) zahlen 30 Euro im Jahr. Auch Paten gibt es für einige Tiere. Wer dem Tierheim in Bückeburg einen Besuch abstatten möchte, kann dies Montag bis Donnerstag und Samstag von 15 bis 17 Uhr sowie sonntags von 11 bis 13 Uhr.?Freitags und an Feiertagen geschlossen. Näheres auch auf www.tierheimbueckeburg.de.

 

 


 

Aktuelles von unseren Partnern...Vielen Dank

an alle Beteiligten, unsere Schützlinge freuen

sich!

 


 

ur noch grauenvoll

Sent: Friday, November 27, 2015 5:15 PM
Subject: Fwd: bitte auf facebook verbreiten: keine Daunenjacken kaufen bitte !

---------- Forwarded message ----------
From: < Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. >
Date: 2015-11-27 12:57 GMT+01:00
Subject: bitte auf facebook verbreiten: keine Daunenjacken kaufen bitte !
To: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Gesendet: Dienstag, 17. November 2015 um 13:04 Uhr
Von: "Veronika Meyer" < Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. >
An: "TS ib. joshi2@live. de" < Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. >
Betreff: keine Daunenjacken kaufen bitte !

Diese Botschaft versteht jeder aus den Bildern !  Daunenjacken bitte nicht kaufen ! auch Betten und Kissen mit Daunen lasst bitte  ungekauft ! Es gibt bessere Produkte für die keine Tiere gequält werden.  !!!      Gänseleber ... bitte NEIN ! zu Tierqälerei. Wir essen vegetarisch ! wir sind gesünder  und haben ein besseres Gewissen.

 

VIENE EL FRÍO: NO COMPRES NADA HECHO CON PLUMAS.

.

EDREDONES, ALMOHADAS, ABRIGOS, ROPAS PARA MASCOTAS

.

RECUERDA, EL GANSO SIEMPRE ES LA VÍCTIMA

.

Los gansos agonizan cuando son desplumados vivos cuatro o cinco veces en sus cortas vidas. A pesar de que en los años 60 llegaron al mercado los edredones sintéticos, ligeros y calientes, los gansos y patos americanos y europeos todavía se crían para edredones y rellenos de chamarras, así como para carne y plumas...

.

Los gansos son incubados lejos de su madre en incubadoras artificiales. Hasta que no tienen ocho semanas, los ansarones (crías de gansos) se alimentan a base de una dieta ' buena para sus hígados o buena para sus plumas.' Ni una ni la otra son buenas para ellos.
.

Los gansos blancos son destinados a ser desplumados por sus plumas (suaves y finas de los pájaros jóvenes), que se meterán en almohadas, chamarras y colchas. Estos gansos llevan vidas particularmente incómodas. Serán desplumados cuatro o cinco veces durante su corta vida.

Después del último desplume, cuando el invierno se acerca y es más costoso calentar los cobertizos que lo que valdrían las plumas, se mata a los gansos para aprovechar su carne.
Beauty Without Cruelty Charity (belleza sin crueldad) de Inglaterra ha obtenido la evidencia del desplume en vivo de los gansos para plumas y edredones en las granjas húngaras.

.

Un vídeo muestra pájaros aterrorizados siendo levantados por la espalda, y cómo se les arranca todas las plumas del cuerpo. Los gansos, frenéticos, luchan por escaparse, retorciendo los músculos y a veces rompiéndose las patas.

.

Nocireceptores [receptores del dolor] han sido identificados en la piel de varias especies aviares [incluyendo patos, gansos y pollos]. La pared folicular de la pluma es rica en fibras aferentes somáticas generales (sensoriales) y los nervios están presentes en los músculos de la papila, lo que indica que el proceso de desplume es doloroso para las aves.
.

Los veterinarios, e incluso los criadores de gansos, llaman a esta práctica "extremadamente cruel," particularmente el desplume, así como atar las patas de los pájaros sobre sus espaldas. Los desplumadotes son pagados por piezas y por lo tanto la velocidad es esencial. Los trabajadores experimentados pueden arrancar hasta cien gramos de plumas en tres o cuatro minutos – una almohada pesa de media cerca de medio kilo de relleno.
.

Los gansos viven en grupos familiares pequeños y se aparejan de por vida, viven hasta 20 años y recorren largas distancias. Pero no los gansos que crían las granjas, donde unos 20.000 ejemplares son abarrotados en una pequeña área.
.

Los gansos son desplumados vivos dos o tres veces al año antes de ser matados o se les alimenta a la fuerza durante otro año para producir foie-gras. En condiciones normales, un ganso desarrolla su primera capa de plumas a las ocho semanas de vida y mudará (cambiará gradualmente las viejas plumas y crecerán las nuevas como todos los pájaros) cada año.
.

Los edredones tienen mucha demanda y la producción mundial supone millares de toneladas. El mercado principal es Alemania. Los países donde se realiza el desplume en vivo son China, Polonia y Hungría, así como Francia e Israel.

.

Los rellenos sintéticos son duraderos, más fáciles de limpiar, provocan menos alergias y cuestan menos.
Por favor, no compres artículos con relleno de plumas.
http://www.animanaturalis.org/p/727


.

LOS ANIMALES: EL SILENCIO DE LOS INOCENTES.

.

TU TRATO CON LOS ANIMALES

HABLARÁ MEJOR DE TI

QUE TODAS TUS PALABRAS

.

.

PUBLICADO POR RICARDO MUÑOZ JOSÉ

http://linde5-otroenfoquenoticias.blogspot.com.es/

http://linde5-otroenfoque.blogspot.com.es/

 

 

 

 


 

 

 

 


Futter für heimatlose Tiere – das Team der Firma Robin Hood Tierheimservice akquiriert Tierfutter-Sponsoring-Sortimente für das Tierheim Bückeburg

In Kürze startet eine Tierfutter-Sponsoring-Aktion zum Wohle der im Tierheim Bückeburg betreuten Tiere,

bei dem ortsansässige Firmen das Tierheim mit gesponserten Futtersortimenten unterstützen können.

Organisiert wird diese Aktion von engagierten Mitarbeitern der Firma Robin Hood Tierheimservice, die seit mehr als 17 Jahren über 200 Tierheime in ganz Deutschland mit Tiernahrung versorgen. Mitarbeiter der Firma Robin Hood Tierheimservice werden sich in den nächsten Tagen an Gewerbebetreibende wenden, um diese detailliert über die Aktion zu informieren und um Ihre Teilnahme an dieser Aktion zu bitten.

Diese Art der Unterstützung ist absolut seriös und hat sich in den vergangenen Jahren bewährt .

Durch die zahlreiche Unterstützung durch Geschäftsleute mit kleineren Beträgen, kann der Tierfutterbedarf für mehrere Monate oder sogar vollständig abgedeckt werden. Je mehr Firmen sich beteiligen, desto größer wird die Entlastung des Budgets des Tierschutzvereines. Die damit eingesparten

Gelder können somit für andere wichtige Belange in Sachen Tierschutz eingesetzt werden, für die normalerweise keine finanziellen Mittel vorhanden gewesen wären.

Durchschnittlich benötigt das Tierheim ca.90 kg Tiernahrung monatlich. Durch diese Tierfutter-Sponsorin-Aktion erhält das Tierheim Tierfutter nach Wahl: ob Katzenstreu, Flockenfutter, Dosenfutter für Hunde und Katzen oder Körner für Meerschweinchen und Kaninchen – das jeweilige Tierfutter kann dann nach Notwendigkeit und Bedarf vom Tierschutzverein abgerufen werden. Das Tierheim Bückeburg hofft, dass die Unternehmen unserer Region auch in diesem Jahr ein offenes Herz für die Tiere im Tierheim zeigen und sich zahlreich an dieser wichtigen Aktion beteiligen.

 

 

 

 


 

 

Sandra Saxowski, Tierfreundin und ehrenamtliche Mitarbeiterin veranstaltete am 6. Dezember zum wiederholtenmale eine Sammelaktion in Porta Westfalica für unsere Tiere.

Außer einem PKW voller Futter konnte sie uns zu unserer Freude auch einen Betrag von 157,70 Euro überreichen !
Wir bedanken uns sehr für soviel Engagement !!

 

 

 


 


 

weitere Infos finden Sie hier:

http://www.robin-hood-tierheimservice.de/

 


 


 

 

Ein Moment der Reue: Matador Torero Alvaro Munera´s Karriereende, eine innere Einsicht...

 


 

Dieses unglaubliche Foto markiert das Ende der Karriere von Matador Torero Alvaro Munera. Er brach aus Reue mitten im Kampf ab, als er erkannte, gegen welch sanftes Tier er „kämpfte“.


Auch durch die picadors schmerzlich verwundet, hatte der Stier den Matador nicht angegriffen.

(Der Blick auf das Gesicht des Bullen sagt alles.) Der nun ehemalige Torero wurde ein eifriger Gegner der Stier“kämpfe“.


Torrero Munera wird mit den Worten von diesem Moment zitiert: "Und plötzlich sah ich den Stier. Er hatte diese Unschuld, die alle Tiere in ihren Augen haben. Es war wie ein Schrei nach Gerechtigkeit tief in mir. Ich beschreibe es wie ein Gebet - denn wenn man Reue zeigt, ist zu hoffen, dass man Vergebung bekommt. Ich fühlte mich wie der größte Haufen Schei… auf Erden.“

 

http://www.planet-wissen.de/laender_leute/spanien/madrid/stierkampf.jsp

 



 

 

Das folgende Thema geht auch Sie an!


Achtung:

Die Bilder sind teilweise sehr

schockierend, stellen aber -leider-

die Realität dar!!!

 


 

Tierschützer fordern Kastrationspflicht für Katzen!


Wie Sie sicher aus den Medien, aus Berichten der Tierschutzorganisationen, oder durch eigene Erfahrungen wissen, stellt die unkontrollierte Vermehrung unzähliger Katzen uns alle vor ein großes Problem.

Zwei-drei mal im Jahr bringen zahlreiche Katzen ihre Welpen zur Welt.



 

Es sind einmal die verwilderten Hauskatzen, die fälschlicher weise oft als „wilde Katzen“ bezeichnet werden, dabei handelt es sich hier um Tiere, die einmal ein Zuhause hatten und es tragischer weise meistens durch Aussetzen verloren haben. Vor allem diese ehemaligen Halter der nun herrenlosen unkastrierten Katzen sind Schuld an den vielen Katzenansammlungen vor denen die Tierschützer fassungslos stehen. Es geht aber auch um normale Hauskatzen, deren Besitzer aus Gedankenlosigkeit, oder noch schlimmer, aus Verantwortungslosigkeit ihre Tiere nicht kastrieren lassen.

Die ehemaligen Hauskatzen führen meistens ein erbarmungswürdiges Leben.

Jahrelang sind sie den Witterungeinflüssen, wie Kälte und Regen hilflos ausgesetzt, hungern, erkranken und werden von vielen Menschen gejagt und vertrieben, wenn sie um Futter bettelnd umherziehen.

Oftmals schon sehr krank , bekommen sie dann ihre Babys in Straßengräben, unter Büschen, Holzstapeln, oder im freien Feld. Haben sie doch ein trockenes und ruhiges Plätzchen in Menschennähe gefunden, fühlen sich viele Menschen belästigt und verjagen das Muttertier und töten die Katzenbabys. Viele dieser bemitleidenswerten, kleinen Kreaturen verenden jedoch qualvoll, u.a. weil ihre hungernden Mütter sie nicht ernähren können.

Was muß in einer Katzenmutter vorgehen, die ihre Kinder, eines nach dem anderen, sterben sieht?!

Wir wissen es nicht und können es uns nicht vorstellen. Aber wir wissen, dass auch Tiere, genau wie wir, Trauer und Schmerz empfinden können.

Wenn das Schicksal es gut mit Ihnen meint, treffen Sie auf Menschen, die sich ihrer erbarmen und sie in ein Tierheim bringen. Hier stehen die Tierschützer dann vor einem Muttertier, dass starr vor Angst ist, oder sich wirklich wie eine Wildkatze benimmt, weil es Menschen nicht mehr gewöhnt ist. Die Welpen,meistens krank und schwach, müssen dann mühsam und kostenintensiv aufgepäppelt werden.

 

 

 

Sehr oft gelingt das aber trotz allergrößter Mühe nicht und diese kleinen hilflosen Geschöpfe sterben. Wer in einem solchen Moment einmal ein solches Fellbündelchen, oft nicht größer als eine Menschenhand, vor sich hatte und ihm dann in die Augen sah, vergißt das sicher niemals!!!

Katzenhalter, die, aus für uns nicht nachvollziehbaren Gründen, ihre Katzen nicht kastrieren lassen, sie aber auch verständlicher weise nicht alle behalten können, denn eine einzige Katze kann jährlich bis zu 14 Jungtiere bekommen,bringen sie dann in die ohnehin schon überfüllten Tierheime.


Nicht kastrieren bedeutet:



 

 


 

Immer wieder erleben wir Tierschützer aber auch, das sie einfach entsorgt werden, wie Müll. So hart müssen wir das einfach ausdrücken, denn dieseWinzlinge werden u.a. gefunden in Glascontainern, fest verschnürt in  Kartons im Straßengraben, oder man wirft sie uns im Tierheim über den Zaun. Genau so oft stehen wir aber auch entsetzt vor hochtragenden Katzen, deren man sich auf die gleiche Art und Weise entledigt!

 


 

DAS HIER...


 

...MUSS EIN ENDE HABEN!!!




Die Tierheime sind hoffnungslos überfüllt auch mitderartigen Tieren!!!!

Sechzehn Tierheime in Deutschland mußten schon schließen, weil sie der finanziellen Belastung nicht mehr gewachsen waren. Vielen anderen wird es genau so ergehen, wenn es uns nicht gelingt, diese Katzenflut zu stoppen.

Die Tierarztkosten steigen dermaßen, das die Vereine sie nicht mehr tragen können. Wer aber soll sich dann um all die hilflosen , ausgesetzten, oder auch nur um die verloren gegangen Tiere kümmern, wenn es z. B, auch in Ihrer Region kein Tierheim mehr gibt?


 

Was passiert z. B. mit Ihrem Tier, wenn es einmal verloren

geht, evtl. nachts verletzt auf der Straße liegt, es aber

nirgendwo ein Tierheim mit Tierschützern

gibt, die sich darum kümmern?????!!!!!

Haben Sie daran schon einmal gedacht?


Die Stadt Paderborn hat als erste Stadt in Deutschland vor 2 Jahren eine Verordnung erlassen, die alle Katzenhalter dazu verpflichtet ihre frei laufenden Katzen kastrieren zu lassen. Man nennt das:


 

Paderborner Modell

 


 

Im folgenden werden wir Ihnen diese Verordnung vorstellen und bitten Sie um Unterstützung für die Umsetzung auch für unseren Tierschutzverein.

Die zentralen Forderungen zur Kastrationspflicht sind unter den folgenden 6 Punkten zusammen gefasst:


  1. Katzenhalter, die ihrer Katze Zugang ins Freie gewähren, haben diese vor Vollendung des 5. Lebensmonats von einem Tierarzt unfruchtbar machen zu lassen.
  2. Katzen sind vor Vollendung des 5. Lebensmonats mittels Tätowierung und/oder Mikrochip zu kennzeichnen und registrieren zu lassen. Die doppelte Kennzeichnung durch Tätowierung in beiden Ohren, zuzüglich Mikrochip/Transponder ist erstrebenswert.
  3. Katzen aus genehmigter privater oder gewerblicher Zucht und/oder Handel sind vor der Weitergabe an dritte, vor Vollendung des 5. Lebensmonats, mittels Tätowierung und/oder Mikrochip zu kennzeichnen und registrieren zu lassen.
  4. Als Katzenhalter/in im vorstehenden Sinne gilt auch, wer frei lebende Katzen Futter zur Verfügung stellt (Obhutsverhältnis).
  5. Für die private oder gewerbliche Zucht von Katzen können auf schriftlichen Antrag hin, Ausnahmen von der Kastrationspflicht zugelassen werden, sofern eine Kontrolle, Dokumentation, nachhaltige Verantwortung und Versorgung der Nachzucht glaubhaft dargelegt wird.
  6. Die Mindesthalteanforderungen für Katzen sind einzuhalten.

 

 

 


 

 

Wir bitten um Ihre Unterstützung!

Unterschriftenlisten liegen im Tierheim Bückeburg aus.

Online finden Sie eine Petition zum Unterzeichnen!

 

Dazu klicken Sie bitte diesen link!


http://www.katzenschutzverordnung.katzenhilfe-westerwald.de/cms/index.php

 

Weitere detaillierte Informationen erhalten Sie hier:

 

http://www.ksvo.de.vu/

 


 

 

Erfolge:

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz BMELV begrüßt den Vorstoß einzelner Städte und Gemeinden. Dem Staatsziel Tierschutz wird sich in folgenden Städten gestellt:

 

 

1. Paderborn seit 2008

2. Düsseldorf seit 2010

3. Delmenhorst seit 2010

4. Bunde seit 2010

5. Oer-Erkenschwick seit 2010

6. Salzgitter seit 2010

7. Bad Dürrenberg seit 2010

8. Göttingen?

9. Bergheim?

10. Aachen?

 


 

 

Seit 2013 auch:

Bückeburg

Rinteln

Bad Eilsen

Porta Westfalica

 

 

Wir hoffen auf Einsicht in :

Obernkirchen

Auetal

 


 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. September 2017 um 15:06 Uhr
 


Powered by Joomla!. Designed by: top joomla themes ThemZa  Valid XHTML and CSS.